Grünes Licht für Wasserstoff-Pipeline in NRW nach monatelanger Prüfung
Grünes Licht für Wasserstoff-Pipeline in NRW nach monatelanger Prüfung
Eine neue Wasserstoff-Pipeline in Nordrhein-Westfalen hat die endgültige Genehmigung der örtlichen Behörden erhalten. Das 9,4 Kilometer lange Projekt, das von der Open Grid Europe GmbH (OGE) vorgeschlagen wurde, markiert einen weiteren Schritt beim Ausbau der deutschen Wasserstoffinfrastruktur. Die Entscheidung wurde vom Regierungsbezirk Münster nach monatelanger Prüfung bekannt gegeben.
OGE hatte den Planungsantrag für die Pipeline bereits im Juni 2024 eingereicht. Die etwa 9,4 Kilometer lange Trasse wurde auf Umweltverträglichkeit, Sicherheit und technische Standards überprüft. Zwar wurde der Name des für die endgültige Entscheidung verantwortlichen Beamten nicht veröffentlicht, doch der Regierungsbezirk Münster bestätigte die Genehmigung in dieser Woche.
Mit der nun erteilten Genehmigung können die Bauarbeiten an der Pipeline beginnen. Das Projekt wird den Transport von Wasserstoff durch Nordrhein-Westfalen ermöglichen und damit Unternehmen unterstützen, die ihre CO₂-Emissionen reduzieren wollen. Bisher hat OGE noch keinen Zeitplan für die Inbetriebnahme der Pipeline bekannt gegeben.
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