Köln verschärft Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval 2025 mit Zugangskontrollen und Glasverbot
Zugangsbeschränkungen und Glasverbote: Köln bereitet sich auf die Stra√enkarneval vor - Köln verschärft Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval 2025 mit Zugangskontrollen und Glasverbot
Köln bereitet sich mit strengeren Sicherheitsvorschriften und erweitertem Besuchermanagement auf den Straßenkarneval 2025 vor. Vom 12. bis 18. Februar wird die Stadt in zentralen Bereichen Zugangskontrollen, ein Glasverbot und mehr Sicherheitskräfte einsetzen. Ziel ist es, die großen Menschenmassen zu steuern und gleichzeitig für sichere Feiern zu sorgen.
Der Karneval 2025 beginnt an Weiberfastnacht (12. Februar) und endet am Aschermittwoch (18. Februar). Um den Andrang zu bewältigen, werden rund 400 Ordnungsamtmitarbeiter im Einsatz sein, unterstützt von Hunderten weiteren Kräften anderer Dienststellen. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft, da sich seit 2024 die Bewegungen der Besuchermassen verändert haben.
In den Vierteln Zülpicher Viertel, Grüngürtel und Altstadt gilt ein striktes Glasverbot. Im Zülpicher Viertel dürfen nur Anwohner mit gültigem Ausweis die Kontrollpunkte passieren; der gesamte Bezirk wird für Einsatzfahrzeuge freigehalten. Im Stadtteil Südstadt wurde die Bevölkerung aufgefordert, freiwillig auf Glasflaschen zu verzichten.
Die Stadt stellt etwa 1.000 mobile Toiletten, 750 Mülleimer und zusätzliche Altglascontainer in stark frequentierten Zonen auf. Damit sollen Vermüllung und Hygiene während der Feierlichkeiten verbessert werden.
Die neuen Regelungen und der erhöhte Personaleinsatz zeigen Kölns Bemühungen, Tradition und öffentliche Sicherheit in Einklang zu bringen. Da für 2025 keine offiziellen Besucherzahlen prognostiziert werden, liegt der Fokus auf Crowd-Management und Sauberkeit. Der Karneval 2025 findet unter strengeren Auflagen als in den Vorjahren statt.
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