Aldi Süd streicht bis zu 500 Jobs am Hauptsitz in Mülheim
Aldi Süd streicht Hunderte von Jobs bei der deutschen Konzernzentrale - Aldi Süd streicht bis zu 500 Jobs am Hauptsitz in Mülheim
Aldi Süd kündigt Abbau von Hunderten Stellen am deutschen Hauptsitz an
Der Discounter Aldi Süd plant, am Standort Mülheim an der Ruhr mehrere hundert Arbeitsplätze abzubauen. Von der Umstrukturierung betroffen sind bis zu 500 Stellen – ein Vorhaben, das im Rahmen der Bemühungen um schlankere Unternehmensstrukturen noch in diesem Jahr begonnen hat.
Die Stellenstreichungen betreffen vor allem Bereiche wie Buchhaltung, Personalwesen und Einkauf. Am Hauptsitz in Mülheim beschäftigt Aldi Süd derzeit rund 2.000 Mitarbeiter, bundesweit sind es etwa 50.000. Mit knapp 2.000 Filialen in Deutschland zählt das Unternehmen zu den größten Lebensmitteleinzelhändlern des Landes.
Konkrete Gründe für die Entlassungen nannte der Konzern nicht. Stattdessen hieß es, man passe Strukturen und Prozesse kontinuierlich an, um effizient zu bleiben. Die Kündigungen sind Teil einer laufenden Restrukturierung, die 2024 eingeleitet wurde.
In den kommenden Jahren könnten am Standort Mülheim an der Ruhr bis zu 500 Stellen wegfallen. Die Maßnahmen spiegeln Aldi Süds Bestreben wider, die Unternehmensabläufe weiter zu straffen. Über den genauen Zeitplan oder zusätzliche Schritte machte das Unternehmen bisher keine Angaben.
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