Steve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 mit spektakulärem Sieg
Luisa KleinSteve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 mit spektakulärem Sieg
CHIO Aachen 2023 hat begonnen – die Schweiz als Partnerland im Rampenlicht
Mit der Schweiz als diesjährigem Partnerland ist das CHIO Aachen 2023 gestartet. Den Auftakt bildete das Springreiten um den STAWAG-Preis, bei dem der Schweizer Reiter Steve Guerdat mit seinem Pferd Qui Vive De La Tour einen packenden Sieg einfuhr.
Der Parcours des STAWAG-Preises, entworfen von Frank Rothenberger, umfasste eine Strecke von 450 Metern mit elf Hindernissen. Guerdat meisterte sie in 63,68 Sekunden und sicherte sich damit den ersten Platz. Dank seines Status als Olympiasieger qualifiziert er sich zudem direkt für das Große Preis von Aachen.
Nur 2,01 Sekunden hinter Guerdat belegte Ludger Beerbaum den zweiten Platz. Felix Haßmann folgte mit einem Rückstand von 2,02 Sekunden auf Rang drei. Patrick Stühlmeyer landete auf Platz zwölf, nachdem er einen Zeitfehler kassiert hatte.
Acht weitere Reiter – darunter Eric Lamaze, Philipp Weishaupt, Denis Nielsen, Henrik von Eckermann, Janika Sprunger, Katharina Offel, Reed Kessler und Jerome Hurel – blieben ebenfalls fehlerfrei. Guerdat, der bereits in Genf siegreich war, blickt nun auf das Große Preis von Aachen als nächste Herausforderung.
Sein Triumph beim STAWAG-Preis markiert einen starken Start für das CHIO Aachen 2023. Als Partnerland unterstreicht die Schweiz mit dieser Leistung den wettbewerbsintensiven Charakter des Turniers. Das Große Preis wird Guerdats nächster Prüstein sein.






