Rydberg-Ionen erreichen 97% Fidelity mit schnellen Drei-Qubit-Toren für die Quantencomputing
Rydberg-Ionen erreichen 97% Fidelity mit schnellen Drei-Qubit-Toren für die Quantencomputing
Rydberg-Ionen erreichen 97-prozentige Genauigkeit mit schnellen Drei-Qubit-Gattern für Quantencomputer
Zusammenfassung Wissenschaftler haben eine neue Art von Quanten-Gatter entwickelt, das angeregte Ionen nutzt und eine Genauigkeit von über 97 Prozent erreicht – bei deutlich höherer Geschwindigkeit als bestehende Methoden. Damit ebnen sie den Weg für leistungsfähigere und zuverlässigere Quantencomputer, die Fehler während Berechnungen korrigieren können.
Veröffentlichungsdatum 22. Dezember 2025, 11:25 Uhr MEZ
Schlagwörter Forschung, Technologie, Innovation, Informatik, Finanzen, Wearables, Daten- und Cloud-Computing, Kultur- und Reisetrends
Artikeltext Ein Forscherteam des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen hat einen Durchbruch in der Quanteninformatik erzielt: Die Wissenschaftler entwickelten ein neuartiges Quanten-Gatter, das auf gefangenen Ionen in hochenergetischen Rydberg-Zuständen basiert. Die Innovation erreicht eine Genauigkeit von über 97 Prozent und arbeitet deutlich schneller als aktuelle Verfahren.
Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Optimierung von Multi-Qubit-Operationen durch die Anregung der Ionen in Rydberg-Zustände. Auf diese Weise gelang es den Forschern, ein Drei-Qubit-Gatter mit hoher Präzision zu realisieren. Gleichzeitig sinkt die Fehlerrate, während die Skalierbarkeit erhalten bleibt.
Das Gatter führt Operationen in nur zwei Mikrosekunden aus – ein erheblicher Geschwindigkeitsvorteil gegenüber herkömmlichen Methoden. Um Herausforderungen bei der Vernetzung zu meistern, führte das Team zudem fehlertolerante SWAP-Gatter ein. Diese ermöglichen es, Qubits innerhalb der Ionenfalle zu verschieben und so eine effektive Fehlerkorrektur zu gewährleisten.
Neben Geschwindigkeit und Genauigkeit untersuchten die Forscher neue Anordnungen der Ionen. Sie schlagen vor, dass zwei- und dreidimensionale Konfigurationen die Konnektivität und zukünftige Entwicklungen verbessern könnten. Die Studie umfasste zudem Simulationen eines fehlertoleranten Quanten-Fehlerkorrektursystems, das die praktische Anwendbarkeit gefangener Rydberg-Ionen demonstriert.
Dieser Fortschritt zeigt, wie Rydberg-Ionenfallen die Leistung von Quantencomputern steigern können. Die hochpräzisen Gatter und schnelleren Operationen ebnen den Weg für skalierbare, fehlerresistente Systeme. Weitere Details zum Projekt finden sich in den Veröffentlichungen der beteiligten Einrichtungen oder können direkt bei den Forschungszentren erfragt werden.
Philipp Bergmann übernimmt offiziell die Führung der Duisburger Feuerwehr
Ein neuer Name, eine klare Vision: Duisburg setzt auf Erfahrung und Innovation. Wie Bergmann die Feuerwehr in eine moderne Zukunft führt.
15-Jähriger verklagt Eltern für Pubertätsblocker – und scheitert vor Gericht
Sein Kampf um Selbstbestimmung endete vor Gericht – doch die Debatte geht weiter. Wie ein Jugendamt, eine Richterin und ein Anwalt diesen brisanten Fall prägten. Mit 18 darf er selbst entscheiden. Doch was kommt danach?
Zerbrochene Freundschaft: Wie der Ukraine-Krieg das Duo 2XL für immer spaltete
Sie teilten einst Bett und Bühne, doch heute trennt sie mehr als eine Grenze. Wie aus einer engen Partnerschaft ein erbitterter Rosenkrieg wurde – mitsamt Vorwürfen, gelöschter Musik und einer ungewissen Zukunft. Der Ukraine-Krieg machte gemeinsame Projekte unmöglich. Jetzt eskaliert der Streit öffentlich.
Helene Fischer kündigt radikalen Wandel für ihre Jubiläumstour 2026 an
Von atemberaubenden Luftnummern zu purer Musik: Warum Helene Fischer für ihre Jubiläumstour 2026 einen überraschenden Schritt wagt. Ein Ende der Ära mit dem Cirque du Soleil – und ein Neuanfang.
Neun Monate Sperrung: Altenberger Domstraße in Leverkusen wird zur Baustelle – und zum Problem für Anwohner
Eine neunmonatige Vollsperrung könnte Leverkusens Wohnstraßen überlasten. Die Volt-Partei will mit KI-Technik gegen Schleichverkehr vorgehen – doch Datenschützer sind alarmiert.
Notfallreparaturen für die Nelson-Mandela-Gesamtschule genehmigt – doch die Sanierung bleibt ungewiss
Die Turnhalle der Nelson-Mandela-Gesamtschule bekommt eine Millionenspritze – doch das löst nicht alle Probleme. Während Eltern und Lehrer auf klare Sanierungspläne warten, stockt auch die Diskussion um neue Bauvorschriften.
Evonik analysiert Folgen der US-Trumpzölle – doch direkte Risiken bleiben gering
Die neuen US-Zölle treffen Evonik kaum – doch die globalen Lieferketten bleiben unter Druck. Warum das Unternehmen trotzdem auf Entschädigungen hofft und sogar Chancen sieht.
Kodi und Mäck Geiz bündeln Kräfte gegen Discount-Konkurrenz wie Tedi
Nach monatelangen Gerüchten ist es offiziell: Zwei Discount-Giganten schmieden ein Bündnis. Doch was bedeutet das für Kunden – und für die Konkurrenz wie Tedi?
NRW plant Hochtechnologie-Campus für Europas militärische Zukunft
Ein Leuchtturmprojekt für Europas Sicherheit: NRW will mit Start-ups, Konzernen und Forschung die militärische Innovationskraft bündeln. Warum das Braunkohlerevier zum Hotspot wird.
Illegales Straßenrennen in Gelsenkirchen: Zwei 19-Jährige verlieren ihren Führerschein
Adrenalin statt Vernunft: Zwei junge Fahrer setzten in Gelsenkirchen alles auf eine Karte. Doch das Rennen endete mit Crash, Führerscheinentzug – und einer klaren Botschaft der Polizei.
Vom Senegal nach München: Wie Isaak Cissé zum FC-Bayern-Kultstar wurde
Ein Taxifahrer aus Dakar eroberte Bayerns Herzen – mit Witz, Fußballleidenschaft und perfektem Dialekt. Warum seine Story mehr als nur Unterhaltung ist.
Europa-Park Rust holt sich fünf Preise – darunter "Bester Wasserpark Deutschlands" für Rulantica
Von Rulanticas Nordic Lights Festival bis zur preisgekrönten Achterbahn: Warum der Europa-Park Familien und Adrenalin-Fans gleichermaßen begeistert. Die Zahlen sprechen für sich.