"Fun Facts" revolutioniert 2026 mit Comedy gegen Fake News und trockene Berichte

Julian Lang
Julian Lang
2 Min.
Stephen Colbert, der eine Anzug, Krawatte und Brille trägt, steht auf einer Bühne und hält ein Mikrofon in der Hand, mit einem Ständer und Licht hinter ihm.Julian Lang

Prominente starten humorvolle Nachrichten-Format «Fun Facts» - "Fun Facts" revolutioniert 2026 mit Comedy gegen Fake News und trockene Berichte

Ein neues Nachrichtenformat namens Fun Facts startet Anfang 2026 – eine Mischung aus Humor und harten Fakten, die gezielt gegen Fehlinformationen vorgehen soll. Die Liveshow, die vor Publikum aufgezeichnet wird, verwandelt aktuelle Themen und gesellschaftliche Debatten in unterhaltsame 15-Minuten-Episoden. Hinter dem Projekt steht ein Team von über 200 Personen, das Faktenwissen durch Unterhaltung statt durch klassische Berichterstattung prägnanter vermitteln will.

Die Sendung geht von Montag bis Freitag live aus großen deutschen Städten wie Hamburg, Berlin, Köln und München auf Sendung. Jede Folge widmet sich einem einzigen Thema und verbindet investigative Recherche mit komödiantischer Aufbereitung. Moderator:innen wie Sarah Bosetti und Karoline Herfurth wirken ehrenamtlich mit, während die Faktenchecks in Kooperation mit dem gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv erfolgen.

Die Neurowissenschaftlerin Maren Urner unterstützt den Ansatz: Humor fördere die Merkfähigkeit von Informationen. Anders als klassische Nachrichtenformate setzt Fun Facts auf Witz statt trockener Berichterstattung und veröffentlicht die Folgen abends auf Social Media sowie als Podcast. Die unabhängig produzierte Show finanziert sich hauptsächlich über Ticketverkäufe, wobei das Live-Publikum nach den Aufnahmen zusätzlich eine exklusive Performance erlebt.

Die Macher:innen betonen, dass das Format traditionelle Medien nicht ersetzen, sondern durch prominente Gäste und pointierte Erzählweisen Aufmerksamkeit auf centrale Themen lenken soll.

Ab 2026 bringt Fun Facts so faktenbasierte Comedy in ganz Deutschland auf die Bühne. Die 15-minütigen Episoden, untermauert von gründlicher Recherche, bieten eine lockere Alternative im Kampf gegen Fake News. Mit Plänen für eine Ausweitung über die Großstädte hinaus könnte die Mischung aus Humor und Fakten die Art und Weise verändern, wie Menschen aktuelle Ereignisse wahrnehmen.

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