130 Bedürftige feiern im „Eli“ ein unvergessliches Weihnachtsfest mit Blues und Herzlichkeit
130 Bedürftige feiern im „Eli“ ein unvergessliches Weihnachtsfest mit Blues und Herzlichkeit
130 Bedürftige menschen feierten mit dem ALZ im "Eli" gestern abend Weihnachten mit Blues, Plätzchen und viel Applaus
Teaser: 130 bedürftige menschen haben dank einer Einladung des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach (ALZ) im "Eli" gestern abend Weihnachten gefeiert.
130 Bedürftige erlebten im "Eli" ein festliches Weihnachtsfest
Über 130 bedürftige menschen genossen eine festliche Weihnachtsfeier in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach, besser bekannt als das "Eli". Die vom Arbeitslosenzentrum (ALZ) organisierte veranstaltung fand im eleganten Café der Villa Leisse statt. Die Gäste wurden herzlich empfangen und erlebten live musik sowie ein üppiges abendbuffet.
ALZ-Leiter Karl Sasserath eröffnete den abend mit einer begrüßung der anwesenden. Im mittelpunkt der feier stand eine ökumenische weihnachtsbotschaft, die der pensionierte pfarrer Manfred Riethdorf und religionslehrerin Ulrike Göttlich überbrachten. Ihre worten drehten sich um freude und den sinn von menschlichkeit.
Die ursprünglich geplanten klassischen musikern mussten absagen, doch die bluesband Hier geht was sprang kurzfristig ein. Ihre mitreißende darbietung wurde vom publikum mit begeistertem applaus belohnt. Währenddessen bot das buffet gebratene ente und andere festliche gerichte, sodass alle satt und zufrieden nach hause gingen.
Unter den gästen war auch Eduard Merbecks, ein 65-jähriger Mönchengladbacher, der von einer bescheidenen rente lebt. Er beschrieb die atmosphäre als herzlich und entspannt. Das ALZ nutzte die gelegenheit, um seinen sponsoren zu danken, darunter Monika Bartsch von der Mönchengladbacher Tafel, Michael Meuser, Peter Fliege von der Wilberz-Stiftung sowie lokalen politikern.
Thorsten Celary, Verwaltungsdirektor der kliniken, bestätigte, dass das "Eli" auch in zukunft solche veranstaltungen ausrichten werde. Oberbürgermeister Felix Heinrichs lobte die feier als eine geschätzte tradition, die den gemeinschaftsgeist Mönchengladbachs widerspiegle. Sasserath betonte zudem die langjährige Unterstützung der klinik, die durch die bereitstellung des veranstaltungsorts maßgeblich zum gelingen des abends beitrug.
Die weihnachtsfeier brachte menschen unterschiedlicher Herkunft zu einem abend voller genuss, musik und besinnung zusammen. Dank des anhaltenden engagements der "Eli"-klinik und des ALZ werden ähnliche veranstaltungen auch in den kommenden jahren stattfinden. Die feier unterstrich einmal mehr die tradition der stadt, bedürftige in der weihnachtszeit zu unterstützen.
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