Vermisster aus Duisburg nach 13 Tagen lebend in Maisfeld entdeckt
Ein 39-jähriger Mann aus Duisburg ist nach 13-tägiger Vermisstensuche lebend aufgefunden worden. Am Morgen des Montags, 21. September, wurde er verletzt in einem Maisfeld in Sonsbeck entdeckt. Die Behörden hatten seit dem Abend des 11. September, einem Freitag, nach ihm gesucht.
Der Mann war am 11. September als vermisst gemeldet worden, nachdem er nicht nach Hause zurückgekehrt war. Fast zwei Wochen lang setzten sich die Suchmaßnahmen fort, bis er schließlich in einem ländlichen Gebiet bei Sonsbeck lokalisiert wurde. Rettungskräfte fanden ihn mit Verletzungen, sein Zustand war jedoch stabil.
Die Entdeckung gelang im Rahmen einer laufenden Suchaktion, an der örtliche Polizei und Freiwillige beteiligt waren. Seine Familie hatte Alarm geschlagen, nachdem er spurlos verschwunden und nicht mehr erreichbar war. Die genauen Umstände seines Verschwindens sind weiterhin unklar.
Unterdessen hat die Stadt bekannt gegeben, den Stadtturm anlässlichen des Tags der Deutschen Einheit (3. Oktober) in Schwarz-Rot-Gold zu illuminieren. Die Lichtinstallation soll den Nationalfeiertag mit den Farben der deutschen Flagge würdigen.
Unabhängig davon hat das Land neue Förderprogramme für Hausbesitzer eingeführt. Dazu gehören finanzielle Zuschüsse für den Einbau energieeffizienter Dachfenster sowie für die Sanierung von Bestandsimmobilien zur Verbesserung der Energiebilanz.
Der vermisste Mann erhält nach seinem Martyrium nun medizinische Behandlung. Die Ermittlungen, wie er in das Maisfeld gelangt ist, werden voraussichtlich fortgesetzt. Die neuen Energiefördermittel des Landes stehen weiterhin berechtigten Bürgern zur Verfügung, während die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit wie geplant voranschreiten.






