Verbraucherzentrale NRW rettet Energieberatung durch neue Landesförderung
Julian LangVerbraucherzentrale NRW rettet Energieberatung durch neue Landesförderung
Die Verbraucherzentrale NRW wird ihre Energieberatungsangebote auch 2025 aufrechterhalten – dank gesicherter Fördermittel. Die Landesregierung hat im Rahmen der Koalitionsvereinbarung vier Millionen Euro für die Arbeit der Organisation bewilligt. Ohne diese Unterstützung wären zentrale Programme im kommenden Jahr eingestellt worden.
Die Verbraucherzentrale stand vor dem Verlust ihrer gesamten Energie-Fördergelder für 2025. Bisher erhielt sie jährlich rund sieben Millionen Euro für diese Dienstleistungen. Die plötzliche Streichung hätte dazu geführt, dass sie keine Beratungen mehr zu energiesparenden Sanierungen oder anderen verbraucherorientierten Initiativen anbieten könnte.
Die nun bewilligten vier Millionen Euro stammen aus dem Haushalt des Wirtschaftsministeriums. Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, begrüßte die Entscheidung erleichtert. Die Mittel garantierten, dass die Organisation Bürgerinnen und Bürger auch im nächsten Jahr weiterhin zu Energiefragen beraten könne, so Schuldzinski.
Mit der neuen Förderung kann die Verbraucherzentrale NRW ihre Energieberatungsprogramme 2025 fortführen. Zwar fällt die Summe geringer aus als in den Vorjahren, doch verhindert sie eine vollständige Einstellung der Angebote. Verbraucherinnen und Verbraucher haben damit weiterhin Zugang zu Unterstützung bei Themen wie Energieeffizienz und verwandten Bereichen.






