11 May 2026, 00:22

Sparkasse Münsterland Ost tritt Präventionsnetzwerk gegen Aggression im Dienst bei

Ein Logo für das Büro für Gewalt gegen Frauen mit einem Kreis aus verschiedenen Menschen mit verschränkten Armen, vor einem hellgelben Sonnenuntergang, mit fetter schwarzer Schrift.

Sparkasse Münsterland Ost tritt Präventionsnetzwerk gegen Aggression im Dienst bei

Die Sparkasse Münsterland Ost ist offiziell dem Präventionsnetzwerk #sicherimdienst beigetreten, um der zunehmenden Aggression gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst entgegenzuwirken. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Vorfälle von verbalen Beleidigungen und körperlichen Bedrohungen, mit denen Mitarbeiter in kundenorientierten Berufen konfrontiert sind. Am Montag, dem 17. März, besiegelte die Bank ihr Engagement mit der Unterzeichnung einer Mitgliedsurkunde – gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Polizeiführung.

Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Polizepräsidentin von Münster, unterzeichneten die Vereinbarung im Rahmen einer feierlichen Zeremonie. Das Netzwerk, dem über 2.450 Mitarbeiter aus mehr als 850 Organisationen in Nordrhein-Westfalen angehören, setzt sich für den Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz ein – durch gemeinsame Strategien und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

Mit ihrem Beitritt bringt die Sparkasse Fachwissen aus dem Finanzsektor in die Initiative ein und bereichert so die Diskussion über den Umgang mit schwierigen Kundensituationen. #sicherimdienst stellt seinen Mitgliedern konkrete Handlungsanleitungen, Fallbeispiele aus der Praxis sowie Aufklärungskampagnen zur Verfügung, um aggressive Vorfälle zu reduzieren. Die Sparkasse Münsterland Ost betont ihre Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewalt und bekräftigt ihre Unterstützung für Mitarbeiter, die mit feindseligem Verhalten konfrontiert sind.

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Der Schritt der Bank steht zudem im Einklang mit ihrem Ziel, respektvolle und partnerschaftliche Kundenbeziehungen zu fördern. Weitere Informationen zum Netzwerk sind unter der Telefonnummer 0251 275 1125 oder per E-Mail an [email protected] erhältlich.

Die Partnerschaft stärkt die Bemühungen zum Schutz von Beschäftigten in besonders gefährdeten Berufen. Durch die Beteiligung der Sparkasse Münsterland Ost erweitert das Netzwerk seine Reichweite in die Bankenbranche, wo Fälle von Respektlosigkeit und Übergriffen zugenommen haben. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, durch geteiltes Wissen und präventive Maßnahmen sicherere Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Quelle