10 May 2026, 20:15

"Saturday Night Live U.K." feiert Farage als fiktiven Premierminister in absurdem 1946-Sketch

Schwarze und weiße Illustration, die den Übergang von Tory-Regelung zu liberaler Regierung zeigt, mit mehreren Menschen, Tieren und Gegenständen.

"Saturday Night Live U.K." feiert Farage als fiktiven Premierminister in absurdem 1946-Sketch

Die jüngste Ausgabe von Saturday Night Live U.K. begann mit einem politischen Sketch, der im Jahr 1946 spielte. Die Szene spielte sich im Londoner Amtssitz des britischen Premierministers ab. Nigel Farage, dargestellt vom Schauspieler Peter Serafinowicz, stand dabei als fiktiver Regierungschef im Mittelpunkt.

Das satirische Segment präsentierte überzogene politische Maßnahmen und historische Verdrehtheiten. Farages Figur feierte ihre neue Rolle und bezog sich dabei auf skurrile Ereignisse – darunter einen Geburtstagsgruß an den angeblich 120 Jahre alten Sir David Attenborough.

Der Sketch startete mit Serafinowicz’ Farage, der sich schadenfroh über seinen unerwarteten Machtaufstieg äußerte. Er scherzte, Premierminister zu sein, sei ein Traum, der in Erfüllung gegangen sei. Seine erste Amtshandlung? Die Verkündung eines Waffenstillstands über die Straße von Hormus – vermittelt von einer Figur, die er als „König Trump“ bezeichnete.

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Das Ensemblemitglied Ayoade Bamgboye mimte Kemi Badenoch als Farages Stellvertreterin. Ihre Figur erwähnte beiläufig, Londons Bevölkerung schrumpfe aufgrund von Massenabschiebungen – eine Bemerkung, die beim Publikum verhaltenes Gelächter auslöste.

Bevor die Szene endete, pausierte Farages Figur, um Sir David Attenborough zum Geburtstag zu gratulieren. Die Pointe: Der Naturfilmer sei gerade 120 Jahre alt geworden. Daraufhin folgte der ikonische Eröffnungssatz der Show: „Live aus London – es ist Saturday Night!“

Der sogenannte Cold Open setzte auf absurde Komik, indem er reale Politiker mit fiktiven Szenarien vermischte. Serafinowicz’ Darstellung von Farage war bewusst überzeichnet, während die Handlung im Jahr 1946 für eine surreale Note sorgte. Der Beitrag endete mit der traditionellen Ansage, die den Beginn der Sendung einläutete.

Quelle