Regierung bestellt 200 gepanzerte Kampfwagen bei KNDS und Rheinmetall
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Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall
Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall
Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall
- Dezember 2025, 12:56 Uhr
Deutschland hat ein 4,2-Milliarden-Euro-Geschäft zur Modernisierung seiner gepanzerten Streitkräfte finalisiert. Die Bundeswehr erhält bis 2030 insgesamt 200 neue Schützenpanzer vom Typ Puma. Den Zuschlag für den Auftrag erhielt die PSM GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und dem Rüstungskonzern KNDS.
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) unterzeichnete die Vereinbarung mit der PSM GmbH. Das Joint Venture, an dem Rheinmetall und KNDS (Krauss-Maffei Wegmann) zu gleichen Teilen beteiligt sind, übernimmt die Produktion und Auslieferung der Fahrzeuge.
Die Puma-Schützenpanzer sind für den Transport von neun Soldaten ausgelegt, davon sechs als Infanterietrupp. Neben den Fahrzeugen umfasst der Auftrag Schutzmodule und Lagercontainer. Die Produktion soll in Kürze beginnen, die ersten Einheiten werden voraussichtlich ab Mitte 2028 ausgeliefert. Die vollständige Lieferung aller 200 Fahrzeuge soll bis 2030 abgeschlossen sein. Dieser Zeitplan ermöglicht eine schrittweise Integration in den bestehenden Fuhrpark der Bundeswehr. Der Vertrag zählt zu den größten jüngeren Investitionen in die Landstreitkräfte Deutschlands.
Mit dem 4,2-Milliarden-Deal erhält die Bundeswehr modernisierte gepanzerte Transportkapazitäten. Die Puma-Schützenpanzer sollen die Mobilität und den Schutz von Infanterietruppen deutlich verbessern. Die Auslieferungen beginnen Mitte 2028, bis Ende des Jahrzehnts sollen alle Fahrzeuge einsatzbereit sein.
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