24 March 2026, 10:18

Olivia Rodrigos Konzert rettet Fan-Tante durch Krebstherapie nach Spende

Buntes Plakat für das National Cancer Institute mit blauem Hintergrund und weißer Schrift, das einen Kreis aus Bildern von lächelnden Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts und Ethnien um den fetten, großgeschriebenen Titel 'National Cancer Institute' zeigt.

Olivia Rodrigos Konzert rettet Fan-Tante durch Krebstherapie nach Spende

Nach einem Konzert von Olivia Rodrigo in den Philippinen erhielt die Tante einer Fan lebensrettende Krebstherapie – dank einer Gesundheitsinitiative, die durch den Auftritt der Sängerin bekannt wurde. Die Popstar-Veranstaltung finanzierte zudem kostenlose Vorsorgeuntersuchungen durch eine Spende an Jhpiego, eine Nichtregierungsorganisation, die sich in ländlichen Regionen gegen Gebärmutterhals- und Brustkrebs engagiert.

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Während ihrer Philippinen-Tourne sagte Rodrigo zu, die gesamten Nettoeinnahmen des Konzerts an Jhpiego zu spenden. Die Organisation bietet kostenlose Krebsvorsorgeprogramme an und erreichte allein 2023 rund 250.000 Menschen. Im Fokus stehen dabei unterversorgte Gebiete, in denen der Zugang zu Früherkennung oft fehlt.

Nur zwei Tage nach dem Konzert veranstaltete Jhpiego an einer örtlichen Schule eine Impfaktion gegen Humane Papillomviren (HPV). Unterdessen nahm die Tante einer Fan nach dem Konzert an einer Vorsorgeuntersuchung teil – inspiriert durch die dort vorgestellte Initiative. Ärzte diagnostizierten bei ihr Krebs, doch dank der Unterstützung von Jhpiego konnte sie umgehend mit der Behandlung beginnen.

Die Spende der Sängerin ermöglichte es der Organisation, ihr Angebot auszuweiten und mehr Frauen lebenswichtige Untersuchungen zukommen zu lassen. Ihr Konzert unterhielt nicht nur Fans, sondern verband sie auch mit Dienstleistungen, die Leben retten.

Rodrigos Engagement stärkte die Kapazitäten von Jhpiego, kostenlose Screenings und Impfungen anzubieten. Die Tante der Fan erhält nun eine Behandlung, zu der sie sonst möglicherweise keinen Zugang gehabt hätte. Die Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin und der Hilfsorganisation zeigt bereits messbare Erfolge in der Region.

Quelle