31 March 2026, 00:18

KI-Tool Skulio revolutioniert die Erstellung individueller Arbeitsblätter für Lehrkräfte

Buntes Design mit dem Text "KI, Apps, IoT" auf einem weißen Hintergrund.

KI-Tool Skulio revolutioniert die Erstellung individueller Arbeitsblätter für Lehrkräfte

Zwei Unternehmer haben ein KI-gestütztes Tool entwickelt, mit dem Lehrkräfte in wenigen Minuten individuelle Arbeitsblätter erstellen können. Elias Perez und Teoman Kose gründeten 2024 in Wien das Startup Skulio, nachdem sie sich während eines Sommerjobs kennengelernt hatten. Ihr Ziel: die Unterrichtsvorbereitung vereinfachen und Lernmaterialien besser an die Bedürfnisse einzelner Schüler anpassen.

Die Idee zu Skulio entstand in einem Universitäts-Seminar zum Thema "Startup-Gründung und -Management" an der Universität Witten/Herdecke. Perez und Kose erkannten das Potenzial, Pädagogen mit einfachen KI-Werkzeugen zu unterstützen. Ihre Plattform ermöglicht es Lehrkräften nun, hochwertige Arbeitsblätter schnell zu generieren und an verschiedene Lernniveaus anzupassen.

Als nächsten Schritt wollen die beiden Gründer ihr Produkt marktreif machen. Dafür planen sie, Lehrerinnen und Lehrer für einen frühen Zugang einzuladen und deren Feedback zur Weiterentwicklung des Tools zu nutzen. Die größte Herausforderung bleibt, Tempo mit einer engen Nutzerbindung zu vereinen.

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Skulio setzt auf ein Abo-Modell und bietet sowohl Einzel- als auch Schullizenzen an. Innerhalb eines Jahres streben die Gründer ihre erste Finanzierungsrunde an. Unterstützt werden sie dabei von der Kölner Startup-Szene, in der rund 800 junge Unternehmen angesiedelt sind. Organisationen wie CologneBusiness vermitteln Kontakte zu Investoren und bieten maßgeschneiderte Beratung.

Die Tools von Skulio sollen Lehrkräften Zeit sparen und gleichzeitig das individualisierte Lernen fördern. Über den Erfolg des Startups wird in den kommenden Monaten vor allem das Nutzerfeedback und die Marktakzeptanz entscheiden. Gelingt der Durchbruch, könnte Skulio zu einer zentralen Ressource für Pädagogen in ganz Deutschland werden.

Quelle