10 May 2026, 14:18

Ennepe-Ruhr-Polizei stärkt Einbruchschutz durch Initiative "Sicher zu Hause"

Logoabzeichen der Task Force für organisiertes Verbrechen und Drogenbekämpfung mit einem Schild mit einem zentralen Stern, umgeben von einem Lorbeerkranz und einem Banner mit der Aufschrift "Crime Drug Enforcement" in Schwarz, alles auf einem weißen Hintergrund mit blauer Schrift.

Ennepe-Ruhr-Polizei stärkt Einbruchschutz durch Initiative "Sicher zu Hause"

Die Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr ist offiziell der Initiative „Sicher zu Hause“ beigetreten, einem Netzwerk, das sich auf die Prävention von Einbrüchen konzentriert. Die Initiative verbindet Kommunen, Unternehmen, Handwerksverbände und Strafverfolgungsbehörden, um die öffentliche Sicherheit in der Region zu stärken.

Das „Sicher zu Hause“-Netzwerk wurde von den Polizeibehörden unter der Schirmherrschaft von Innenminister Herbert Reul ins Leben gerufen. Sein Hauptziel besteht darin, das Bewusstsein für Einbruchschutz zu schärfen und den Bürgerinnen und Bürgern fachkundige, neutrale Beratung zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden anzubieten.

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Vertreter der Ennepe-Ruhr-Polizei nahmen am 22. Juli 2025 an der ersten gemeinsamen Sitzung teil. Anwesend waren Kriminalhauptkommissarin Kirsten Gehrisch und Kriminaldirektor Martin Zabek. Zabek betonte, wie wichtig Einbruchprävention für die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl der Menschen ist.

Die Region verfügt bereits über eine eigene lokale Sicherheitspartnerschaft, die eine regelmäßige Zusammenarbeit aller Beteiligten gewährleistet. Das Netzwerk setzt auf produktneutrale Beratung, um Bürgerinnen und Bürgern fundierte Entscheidungen ohne kommerzielle Einflüsse zu ermöglichen.

Mit dem Beitritt der Ennepe-Ruhr-Polizei erweitert das „Sicher zu Hause“-Netzwerk seine Präsenz im Kreis. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Einbrüche durch Aufklärung und abgestimmte Maßnahmen zwischen Behörden und Bürgerschaft zu reduzieren.

Quelle