11 May 2026, 02:18

Dreiste Einbrecher plündern Handygeschäft in Ratingen-Tiefenbroich – Polizei fahndet nach Zeugen

Ein Polizist in einer schwarzen Jacke trägt eine Kiste und geht durch ein Einkaufszentrum mit Menschen, einem Müllcontainer, Säulen und Deckenlampen im Hintergrund, während auf der linken Seite Schuhregale zu sehen sind.

Dreiste Einbrecher plündern Handygeschäft in Ratingen-Tiefenbroich – Polizei fahndet nach Zeugen

Einbruch in Handygeschäft in Ratingen-Tiefenbroich: Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum 18. Juli 2025 wurde ein Handygeschäft in Ratingen-Tiefenbroich von Einbrechern heimgesucht. Drei männliche Tatverdächtige drangen in das Geschäft ein, lösten dabei den Alarm aus und flohen mit gestohlenen Waren. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu identifizieren.

Die Männer gelangten durch das Einschlagen einer Schaufensterscheibe ins Innere des Ladens. Dort richteten sie Verwüstung an und entwendeten mehrere Mobiltelefone sowie eine Armbanduhr. Obwohl das Alarmsystem ausgelöst wurde, waren die Täter bereits geflüchtet, als die Beamten eintrafen.

Zeugen beschrieben die drei Verdächtigen wie folgt: Der Erste trug dunkle Hosen, eine schwarze Jacke, schwarze Schuhe und eine Baseballkappe. Der Zweite war mit einer Skimaske, schwarzen Hosen, einem schwarzen Kapuzenpulli und schwarzen Nike-Schuhen mit hellen Sohlen bekleidet. Der dritte Mann hatte einen Schnurrbart und war in einem Kapuzenpulli, einer schwarzen Daunenjacke und einer Baseballkappe zu sehen.

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Die Behörden schätzen den Gesamt-Schaden – inklusive gestohlener Ware und Sachbeschädigung – auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Polizei ruft alle Personen mit sachdienlichen Hinweisen zur Mithilfe auf.

Die Täter sind nach dem Überfall auf das Geschäft in Ratingen-Tiefenbroich weiterhin auf freiem Fuß. Die Beamten werten weiterhin Beweismaterial aus und hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung, um die Verantwortlichen zu fassen. Das Geschäft steht nun vor erheblichen finanziellen Verlusten.

Quelle