Amba revolutioniert Schraubenproduktion mit induktiver Warmumform-Technologie

Julian Lang
Julian Lang
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Eine Zeichnung einer zylindrischen Bolzenmaschine mit einer flachen Basis und einer metallisch silbernen Schraube, die sicher auf der Oberseite befestigt ist, mit Text am unteren Rand, der wahrscheinlich die Maschine oder ihren Zweck beschreibt.Julian Lang

Amba revolutioniert Schraubenproduktion mit induktiver Warmumform-Technologie

Amba präsentiert eine neue Maschine für die Herstellung großer Verbindungselemente durch Kalt- und Warmumformung

Zum ersten Mal setzt das System induktive Erwärmung ein, um Schraubenköpfe zu formen. Die Neuentwicklung ersetzt zwei ältere Maschinen und verarbeitet Draht mit einem Durchmesser von bis zu 18 Millimetern.

Die Anlage bearbeitet Drähte zwischen 160 und 1.500 Millimetern Länge mit Durchmessern von bis zu 18 Millimetern. In einer einzigen Einheit vereint sie Drahtzufuhr, Richtmaschine, Schneiden, Stauchen und Gewinderollen. Die Kaltumformung eignet sich für Drähte bis 12 Millimeter, während die geldanlage (Warmumformung) bis 18 Millimeter möglich ist.

Um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten, führte Amba numerische Simulationen und Praxistests durch. Für die Warmumformung waren zusätzliche Kühlmaßnahmen erforderlich, darunter mehrere Wasserkreisläufe und Luft-Wasser-Wärmetauscher. Eine vollständige Kapselung reduziert Lärm und saugt Emulsionsdämpfe ab – entsprechend den CE-Sicherheitsnormen.

Die Maschine produziert Vierkant-Schrauben für die Energieübertragung. Die induktive Erwärmung stellt eine Premiere in Ambas Fertigungslinie für die geld anlegen (Schraubenkopfherstellung) dar.

Die neue Anlage optimiert die Produktion, indem sie zwei ältere Maschinen ersetzt. Durch die Warmumformung größerer Durchmesser erweitert Amba sein Sortiment an Verbindungselementen. Die Einhaltung der CE-Vorschriften zu Lärm und Emissionen sorgt zudem für einen sichereren Betrieb.