Wie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Lina KochWie Logistik zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Automobilbranche wird
Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024: Logistik als Wettbewerbsvorteil
In diesem Jahr fand die Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024 in Bonn statt. Branchenführer trafen sich, um unter dem Motto „Logistik als Wettbewerbsvorteil“ aktuelle Herausforderungen und Chancen zu diskutieren.
Die Referenten beleuchteten zentrale Themen des Supply-Chain-Managements. Werner wies darauf hin, wie mangelnde Kompatibilität zwischen Systemen zu Verzögerungen und Anfälligkeiten führen kann. Bronder betonte die Notwendigkeit schneller Reaktionen auf kritische Störungen in der Lieferkette.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit. Étienne Jacob und Levent Yuksel erörterten die gegenseitigen Vorteile einer engeren Vernetzung entlang der gesamten Lieferkette. Jean-Marc Carlicchi forderte mehr Flexibilität seitens der Kunden sowie stabile Planungsprozesse in einem unberechenbaren Umfeld. Enger warnte davor, frühere Fehler zu wiederholen, die zu Branchenrückgängen geführt hatten.
Martina Graser, Direktorin für Materialplanung und Logistik bei Ford Europa, sprach über die Sicherung von Transportkapazitäten, um Engpässe zu vermeiden. Beim Event „Empowering Women“ berichteten Sabine Isenbort, Iza Kalinska und Sonia Santos von ihren Erfahrungen in der Automobil-Logistik.
Der erste Tag endete mit einer Schifffahrt und einem Galadinner auf dem Rhein.
Die Konferenz bot Fachleuten eine Plattform, um Ideen zum Thema Effizienzsteigerung und Resilienz auszutauschen. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Lösungen für Stabilität und Zusammenarbeit in der Lieferkette. Die Veranstaltung unterstrich die zentrale Rolle der Logistik, um im Wettbewerb die Nase vorn zu behalten.






