15 April 2026, 06:26

Wie Arnsbergs Wälder dem Klimawandel trotzen – kostenlose Exkursion zeigt Lösungen

Plakat mit Bildern von Menschen, die durch einen bewaldeten Bereich mit einem Haus gehen, um Entspannung in der Natur mit dem Text "Ruhen und Entspannen die vier Jahreszeiten im Wald." zu fördern

Wie Arnsbergs Wälder dem Klimawandel trotzen – kostenlose Exkursion zeigt Lösungen

Geführte Waldwanderung zeigt, wie sich Arnsbergs Wälder an den Klimawandel anpassen

Am 16. September um 15 Uhr findet die kostenlose Veranstaltung "Wald der Zukunft – Klimaanpassung im Wald erleben" statt. Ohne Anmeldung können Interessierte am Wanderparkplatz Kuhweg in der Kuhweg-Straße in Arnsberg teilnehmen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Exkursion ist Teil der Woche der Klimaanpassung, die vom 15. bis 19. September stattfindet. Organisiert vom Zentrum für Klimaanpassung, umfasst die Aktionswoche auch Online-Beiträge des städtischen Nachhaltigkeitsamts zu Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen.

Arnsbergs Wälder stehen vor wachsenden Herausforderungen – insbesondere durch das Absterben von Fichtenbeständen. Bereits 2018 beschloss der Stadtrat, die Wälder in klimaresistente Mischwälder umzuwandeln. Stadtförster Sebastian Demmel führt durch die Wanderung und erläutert diese Veränderungen sowie die Strategien, um den Wald für kommende Generationen zu erhalten.

Begleitet wird er von Jan Maximilian Friedrich, dem neuen Klimaanpassungsmanager der Stadt. Seit August 2024 entwickelt Friedrich eine Klimaanpassungsstrategie für Arnsberg. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Stadt liegt in diesem Jahr bereits bei 10,2 °C.

Fragen zur Veranstaltung beantwortet Friedrich per E-Mail unter j.friedrich@ourwebsite oder telefonisch unter 02932 201 1851.

Die Wanderung bietet die Gelegenheit, hautnah zu erleben, wie sich Arnsbergs Wälder im Zuge der Erderwärmung verändern. Ohne Kosten oder Anmeldung hoffen die Veranstalter, Bürgerinnen und Bürger für die langfristigen Pläne zur Zukunft der städtischen Wälder zu begeistern.

Quelle