Vereine und GbRs: Wer haftet, wenn man gemeinsam handelt?

Julian Lang
Julian Lang
2 Min.
Ein belebter Universitätscampus mit herumlaufenden Studenten, ein zentraler Garten und zahlreiche Bäume, die den Garten umgeben.Julian Lang

Vereine und GbRs: Wer haftet, wenn man gemeinsam handelt?

Am 13. November 2023 findet eine kostenlose Vortragsveranstaltung zu den rechtlichen Feinheiten gemeinschaftlichen Handelns statt. Unter dem Titel „Vereine und GbRs: Gemeinsam handeln, gemeinsam haften?“ ist die Veranstaltung Teil der Reihe „#RechtSo“, die alltagsrelevante Rechtsthemen für die Öffentlichkeit aufbereitet. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.

Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr (Einlass ab 16:00 Uhr). Die Rechtsanwälte Stephan Ries und Alexander Goldberg erläutern die Gründung von Vereinen, die Pflichten von Vorstandsmitgliedern sowie Haftungsrisiken. Zudem erklären sie die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – eine Rechtsform, die automatisch entsteht, wenn mehrere Personen ein gemeinsames Ziel verfolgen – und deren Auswirkungen auf Verträge und Verantwortlichkeiten.

Durch den Abend führt Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung. Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich untereinander zu vernetzen. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung unter www.wz.de/rechtso-anmeldung jedoch zwingend erforderlich.

Die Reihe „#RechtSo“ hat sich zum Ziel gesetzt, juristische Themen auch für Laien verständlich zu machen. Diese Ausgabe widmet sich den praktischen Herausforderungen gemeinschaftlichen Handelns – von der Vereinsgründung bis zum Umgang mit möglichen Konflikten.

Die Veranstaltung bietet die Chance, sich über rechtliche Absicherungen und Risiken bei gemeinsamer Arbeit zu informieren. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden sich auf der Website der Westdeutschen Zeitung.