14 April 2026, 02:17

Velbert-Neviges feiert Finale der beliebten Vortragsreihe zu Architektur und Wallfahrt

Ein detailliertes Skizze einer ruinierten Kirche in Deutschland, einschließlich architektonischer Elemente wie Fenster und Säulen, mit einer Papierüberschrift, die Text enthält und von Grün umgeben ist.

Velbert-Neviges feiert Finale der beliebten Vortragsreihe zu Architektur und Wallfahrt

Beliebte Vortragsreihe zu Geschichte, Architektur und Wallfahrtstraditionen in Velbert-Neviges geht in die finale Runde

Die erfolgreiche Veranstaltungsserie zur Geschichte, Architektur und Pilgerkultur von Velbert-Neviges neigt sich dem Ende zu. Organisiert von der Stadt Velbert und dem Altstadtmanagement Velbert-Neviges, stießen die Abende auf großes Interesse – mit über 160 Besucherinnen und Besuchern bei früheren Terminen. Der Eintritt bleibt kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Den Auftakt bildete ein Vortrag von Dipl.-Theol. Bernhard Theodor Tilling, der die Entwicklung des Franziskanerklosters und die Bedeutung der Hardenberg-Neviger Wallfahrt beleuchtete. Beim zweiten Termin stand Prof. Dr. Johannes Süßmann im Fokus, der über den Einfluss des Fürstbischofs Ferdinand von Fürstenberg referierte.

Im weiteren Verlauf analysierte Prof. Dr. Steffen Kunkel die architektonischen Besonderheiten des Mariendoms. Jeder Beitrag zeigte auf, wie lokale Bauwerke die übergeordneten Stilrichtungen ihrer jeweiligen Epochen widerspiegeln.

Der Abschlussvortrag findet am 2. Oktober 2022 um 19 Uhr im Pfarrzentrum Die Glocke statt. Unter dem Titel "Auf dem Weg in die Moderne – Architektur-Meilensteine in Velbert" wird Martin Struck den Wandel von Historismus zu Modernismus nachzeichnen. Beispiele wie die Paulus-Kirche und der Mariendom veranschaulichen diesen Übergang.

Gefördert wird die Reihe vom Förderverein Nevigeser Wallfahrtsstätte.

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Die Veranstaltungsserie hat verdeutlicht, wie sich in Velbert-Neviges' Architektur historische und künstlerische Strömungen manifestieren. Der letzte Abend rundet das Programm ab und bietet Einblicke in die Entwicklung sakraler und profaner Baukunst der Region.

Quelle