Stadt startet mit vollem Programm in die Wochen gegen Rassismus

Lina Koch
Lina Koch
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Ein Plakat mit vielen Händen verschiedener Farben und dem Zitat "Kultur ist etwas, das Menschen verbindet" von Anastasia O. Russland.Lina Koch

Stadt startet mit vollem Programm in die Wochen gegen Rassismus

Verwaltung unserer Stadt beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit vollem Fernsehprogramm heute

Die Kampagne, die in diesem Jahr ihr 31. Jubiläum in Deutschland feiert, findet im gesamten März unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus" statt. Hundertgemeinden im ganzen Land nehmen teil und organisieren vor Ort Veranstaltungen, um Gleichberechtigung und Respekt zu fördern.

Den Auftakt bildet am Freitag, dem 6. März, eine Dokumentarfilmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Am Dienstag, dem 10. März, finden zwei Veranstaltungen parallel statt: Das FrauenCafé lädt zu einem Treffen zum Internationalen Frauentag ein, während Professor Christoph Wolf in einem Online-Vortrag über moderne Formen des Antisemitismus spricht.

Den Abschluss der Kampagne bildet am Mittwoch, dem 25. März, ein digitaler Vortrag von Professor Jan Philipp Reemtsma. Das Fernsehprogramm heute reicht von öffentlichen Kundgebungen und Schulworkshops über Social-Media-Aktionen wie #GegenRassismus bis hin zu interreligiösen Dialogveranstaltungen. Die Teilnahme bleibt freiwillig – lokale Initiativen und Organisationen, darunter die Amadeu Antonio Stiftung, koordinieren die Aktivitäten bundesweit.

Ziel ist es, eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle Menschen in Würde, Selbstbestimmung und gegenseitigem Respekt leben können.

Die diesjährigen Veranstaltungen unterstreichen den anhaltenden Kampf gegen Rassismus und Extremismus. Das Engagement der Stadt spiegelt eine landesweite Verpflichtung zu Bildung, Dialog und Solidarität wider. Das dreiwöchige Fernsehprogramm heute bietet den Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Gelegenheiten, sich einzubringen und zu lernen.