08 May 2026, 08:14

Salon5 wächst 2025 mit zwei neuen Standorten für jugendlichen Journalismus

Zeitungsvorderseite mit mehreren Anzeigen und Schlagzeilen.

Salon5 wächst 2025 mit zwei neuen Standorten für jugendlichen Journalismus

Salon5: Jugendmedienprojekt expandiert 2025 mit zwei neuen Standorten

Das von jungen Menschen getragene Medienprojekt Salon5 wird 2025 mit zwei weiteren Standorten wachsen. Die Initiative, die Jugendliche in Journalismus und Medienproduktion ausbildet, wird bald in Chemnitz vertreten sein und ihre Präsenz in Dortmund ausbauen. Die Finanzierung für diese Erweiterung stammt von der Brost-Stiftung, die innovative Medienprojekte im Ruhrgebiet und darüber hinaus fördert.

Salon5 setzt darauf, redaktionelle Inhalte von Jugendlichen für Jugendliche zu produzieren. Die Teilnahme steht allen offen, und die Mitwirkenden erlernen zentrale journalistische Fähigkeiten – von der Recherche bis zur Medienproduktion. Ihre Beiträge werden über Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube, Podcasts und ein eigenes Webradio verbreitet.

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Der neue Dortmunder Standort entsteht in der Dürenstraße 29 im Stadtteil Nordstadt. Der zweite Standort in Chemnitz soll noch in diesem Jahr eröffnet werden. Die Expansion folgt dem Ziel von Salon5, partizipativen Journalismus in Regionen mit geringerer Medieninfrastruktur zu etablieren.

Hinter Salon5 steht CORRECTIV, eine gemeinnützige Medienorganisation, die sich für die Einbindung junger Stimmen in benachteiligten Gebieten einsetzt. Die Brost-Stiftung unterstützt dieses Vorhaben und finanziert Projekte, die Medienkompetenz und kritisches Denken stärken. Jährlich finden rund 200 Medienkompetenz-Workshops in Kooperation mit Schulen und Bildungseinrichtungen statt.

Die beiden neuen Salon5-Standorte schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Jugendliche, journalistische Fähigkeiten zu entwickeln. Mit Förderung der Brost-Stiftung wird das Projekt weiterhin Workshops anbieten und Inhalte auf verschiedenen Plattformen produzieren. Die Erweiterung soll die Medienkompetenz und das Gemeinschaftsengagement in Dortmund und Chemnitz stärken.

Quelle