22 April 2026, 16:25

Rebekka Seubert wird neue Direktorin des Ludwig Forum Aachen

Gemälde mit dem Titel "Die Ausstellung im Museum of Fine Arts" von Édouard Manet, das formell gekleidete Menschen in einem Raum zeigt, der mit verschiedenen Kunstwerken an den Wänden geschmückt ist.

Rebekka Seubert wird neue Direktorin des Ludwig Forum Aachen

Der Stadtrat von Aachen hat Rebekka Seubert zur neuen Direktorin des Ludwig Forum Aachen ernannt. Die offizielle Bekanntgabe erfolgte am 5. November 2023 nach einer Entscheidung eines Fachgremiums. Sie wird das Amt am 1. März 2026 antreten und folgt damit auf Eva Birkenstock, die zur Kestnergesellschaft nach Hannover gewechselt ist.

Aktuell leitet Seubert als künstlerische und geschäftsführende Direktorin den Dortmunder Kunstverein, eine Position, die sie seit 2020 innehat. Zuvor sammelte sie Erfahrungen in renommierten Institutionen wie dem Portikus in Frankfurt, dem Bonner Kunstverein und der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ihr akademischer Werdegang umfasst Studien zu deutsch-französischen Kulturinstitutionen und bildender Kunst, die sie in Deutschland und Belgien absolvierte.

An der Auswahl waren Direktor:innen und Fachleute aus verschiedenen Kunstorganisationen beteiligt. Heinrich Brötz, der Kulturdezernent der Stadt Aachen, hob Seuberts fachliche Kompetenz und ihre Fähigkeit hervor, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Auch Carla Cugini, Geschäftsführerin der Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung, begrüßte die Berufung und bezeichnete sie als "starke Entscheidung für die Zukunft des Forums".

Seuberts Amtszeit im Ludwig Forum beginnt Anfang 2026. Bis dahin setzt sie ihre Arbeit in Dortmund fort, wo sie Ausstellungen und Kulturprogramme verantwortet.

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Das Ludwig Forum Aachen bereitet sich nun auf den Führungswechsel vor. Mit Seuberts Amtsantritt 2026 erhält die Institution neue Impulse, gestützt auf ihre Expertise in zeitgenössischer Kunst und Kulturmanagement. Ihre Ernennung erfolgte nach einem strukturierten Auswahlverfahren und trifft auf breite Unterstützung in der Kunstszene.

Quelle