19 April 2026, 02:17

Polizei verhindert Eskalation beim Risikospiel zwischen Essen und Rostock

Plakat an einer Wand, das Zuschauer bei einem Fußballspiel in einem Stadion zeigt, mit der Aufschrift "Football by the Underground - Humours of London No. 3" über der Szene.

Polizei verhindert Eskalation beim Risikospiel zwischen Essen und Rostock

Großes Polizeiaufgebot beim Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Hansa Rostock am 20. September

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Das Spiel im Stadion an der Hafenstraße stand unter strenger Beobachtung der Behörden, die vor und während der Partie die Fans engmaschig überwachten. Trotz einiger Zwischenfälle bewerteten die Einsatzkräfte den Ablauf insgesamt als weitgehend friedlich.

Noch vor Anpfiff kontrollierten Beamte an der Raststätte Speckhorn an der A43 eine große Anzahl von Kleinbussen aus Rostock. Insgesamt wurden 44 Fahrzeuge mit 248 Insassen überprüft. Zudem unterzogen die Behörden mehrere anreisende Rostock-Fans individuellen Sicherheitskontrollen.

Während des Spiels kam es im Gästeblock zu Pyrotechnik-Zündungen, was weitere strafrechtliche Ermittlungen nach sich zog. Die Polizei reagierte mit 29 Platzverweisen und leitete in 12 Fällen Strafverfahren ein. Zudem beschlagnahmten die Beamten 51 Gegenstände, darunter auch sogenannte passive Waffen.

Der Einsatz verlief mit Festnahmen und Beschlagnahmungen über den gesamten Tag hinweg. Trotz der Vorfälle behielten die Behörden die Lage unter Kontrolle und sorgten dafür, dass die Veranstaltung ohne größere Störungen ablief. Das Spiel endete mit laufenden Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Pyrotechnik-Vorfall.

Quelle