Olympia 2026: Deutsche Skeleton-Hoffnungen kämpfen in Cortina um Medaillen

Johanna Krüger
Johanna Krüger
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Eine Person, die mit den Olympischen Ringen im Hintergrund läuft, und die Wörter 'Olympische Spiele' quer über die Oberseite geschrieben, auf einem Plakat für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, Südkorea.Johanna Krüger

Olympia 2026: Deutsche Skeleton-Hoffnungen kämpfen in Cortina um Medaillen

Skeleton-Wettkampf der Männer bei Olympia 2026 in Cortina erreicht die entscheidende Phase

Der Skeleton-Wettbewerb der Männer bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo geht in die finale Runde. Der britische Weltmeister Matt Weston führt das Feld an, während mit Axel Jungk und Christopher Grotheer zwei deutsche Athleten vor dem letzten Lauf in Medaillenpositionen liegen.

Felix Keisinger bleibt unterdessen auf Platz sechs, während das Rennen seinem Höhepunkt entgegensteuert.

Weston führt die Wertung derzeit mit einem Vorsprung von 0,39 Sekunden vor dem Deutschen Axel Jungk an. Der Brite ging als amtierender Weltmeister in die Spiele und konnte seine Führung in den ersten Läufen behaupten.

Axel Jungk vom Dresdner SC liegt auf dem zweiten Platz. Der 30-Jährige gewann bereits Silber bei den Spielen 2018 in Pyeongchang und strebt nun erneut eine olympische Medaille an.

Christopher Grotheer, Olympiasieger von 2018 für den BRC Thüringen, belegt derzeit Rang drei. Mit 33 Jahren bringt der erfahrene Athlet weiterhin Medaillenchancen mit in den Wettbewerb.

Felix Keisinger vom WSV Königssee geht als Sechster in den letzten Lauf. Seine Position lässt ihn knapp außerhalb der Top fünf zurück, während das Rennen die entscheidende Phase erreicht.

Der finale Lauf wird zeigen, ob Jungk und Grotheer die erhofften Medaillen für Deutschland sichern können. Westons Führung macht ihn zum Favoriten auf Gold, während Keisinger versuchen wird, in der Rangliste aufzusteigen.

Die Ergebnisse werden an die jüngsten deutschen Erfolge im Olympiaskeleton anknüpfen – nach Jungks Silber und Grotheers Bronze 2018.