NRW 2026: Elf Feiertage bringen lange Wochenenden und stille Tage
Nordrhein-Westfalen (NRW) wird 2026 elf gesetzliche Feiertage begehen. Diese Tage führen zu Schließungen der meisten Geschäfte, wobei es einige Ausnahmen gibt. Zudem müssen Einwohnerinnen und Einwohner an bestimmten "stillen Feiertagen" wie Karfreitag und Allerheiligen mit Einschränkungen bei öffentlichen Veranstaltungen rechnen.
Das Jahr beginnt mit Neujahr am 1. Januar, gefolgt von Karfreitag am 3. April und Ostermontag am 6. April. Der Tag der Arbeit fällt auf den 1. Mai, während Christi Himmelfahrt am 14. Mai begangen wird. Das Pfingstwochenende erstreckt sich vom 23. bis 25. Mai und bietet damit ein verlängertes Wochenende ohne Urlaubstag.
Fronleichnam, das am Donnerstag, den 4. Juni, gefeiert wird, ist ein weiterer Feiertag in NRW. Später im Jahr finden der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober und Allerheiligen am 1. November statt. Die Weihnachtsfeiertage umfassen den 1. Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember und den 2. Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember.
An diesen gesetzlichen Feiertagen bleiben die meisten Läden in NRW geschlossen. Ausnahmen bilden Tankstellen, Apotheken, Bäckereien, Kioske sowie Geschäfte in Bahnhöfen oder an Flughäfen. Zudem gelten Karfreitag, Allerheiligen und Heiligabend als "stille Feiertage", an denen öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen eingeschränkt sind.
Nicht als Feiertage in NRW anerkannt sind 2026 unter anderem Heilige Drei Könige, Mariä Himmelfahrt, Reformationstag sowie der Buß- und Bettag.
Mit elf Feiertagen über das Jahr verteilt ergeben sich für die NRW-Bevölkerung mehrere lange Wochenenden und freie Tage. An diesen Tagen gelten Geschäftsschließungen und Einschränkungen bei Veranstaltungen, während essenzielle Dienstleistungen und ausgewählte Läden geöffnet bleiben. Die Übersicht ermöglicht eine klare Planung für Beruf und Freizeit im Jahr 2026.






