28 April 2026, 04:18

Neusser Straße in Willich wird zwei Monate zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Eine Stadtstraße mit Gebäuden, Straßenlaternen, Verkehrsschildern, Verkehrszeichen, Baustellenabsperrungen, Kraftfahrzeugen, Barrieren, Bäumen und einer Baustelle mit Verkehrsschildern unter einem bewölkten Himmel.

Neusser Straße in Willich wird zwei Monate zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Großbaustelle startet auf der Neusser Straße in Willich – Einschränkungen für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger

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Auf der Neusser Straße in Willich beginnen in Kürze umfangreiche Sanierungsarbeiten, die sowohl den Straßenverkehr als auch Fußgänger und Radfahrer betreffen. Auf dem zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Willich und Willich-Hardt werden der Geh- und Radweg erneuert sowie angrenzende Straßen instand gesetzt. Die Maßnahmen, die rund 2,2 Millionen Euro kosten, sollen voraussichtlich zwei Monate dauern.

Während der Bauarbeiten wird der Geh- und Radweg entlang der Neusser Straße vollständig gesperrt. Eine ausgeschilderte Umleitung führt Fußgänger und Radfahrer zwischen Willich und Willich-Hardt um die Baustelle herum. Auch die Fahrbahn der K 19 muss wegen ihrer schmalen Breite für den Autoverkehr komplett gesperrt werden.

Der Durchgangsverkehr auf der K 19 wird über die L 26 und die L 154 umgeleitet. Der Bürgerbus der Linie Hardt sowie Schulbusse haben jedoch weiterhin Zugang zur Neusser Straße. Anwohner und Besucher, die in den Stadtteil Hardt gelangen möchten, können das Gebiet von Osten über die L 154 mit dem Auto erreichen.

Nach Abschluss der Arbeiten auf der Neusser Straße folgen weitere Baumaßnahmen in Willich-Mitte. Dort erhalten die Martin-Rieffert-Straße und die Peterstraße im Rahmen des Gesamtprojekts neue Fahrbahnoberflächen.

Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf etwa 2,2 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt 80 Prozent der Finanzierung, die verbleibenden Kosten trägt die Kommune.

Die Sanierung bringt verbesserte Infrastruktur für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer in der Region. Durch Umleitungen und die Aufrechterhaltung des Busverkehrs soll die Baustelle möglichst wenig Beeinträchtigungen verursachen. Die Fertigstellung aller Abschnitte ist innerhalb des zweimonatigen Zeitrahmens geplant.

Quelle