25 April 2026, 04:15

Mönchengladbach revolutioniert Jugendförderung mit partizipativem Konzept bis 2030

Eine Whiteboard mit einer Brückenzeichnung und einem Diagramm, das als 'Nationales STEM-Offenes Bildungsressource' bezeichnet wird, begleitet von begleitenden handgeschriebenen Text.

Mönchengladbach revolutioniert Jugendförderung mit partizipativem Konzept bis 2030

Mönchengladbach startet den Kinder- und Jugendförderplan – ein flexibles und demokratisches Förderkonzept für junge Menschen

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Die Stadt Mönchengladbach hat den Kinder- und Jugendförderplan ins Leben gerufen, ein flexibles und partizipatives Rahmenwerk, das junge Menschen unterstützen soll. Die Initiative wurde offiziell im Jugendwerkstatt Kuhle 8 vorgestellt. Ihr Ziel ist es, bis 2030 zentrale Herausforderungen anzugehen – darunter den schwierigen Übergang von der Schule in den Beruf.

Der Plan entstand in enger Abstimmung mit Partnern und vor allem mit den Jugendlichen selbst, die von den Maßnahmen profitieren sollen. Anders als starre Fördermodelle bleibt er anpassungsfähig und kann auf Basis konkreter Bedürfnisse weiterentwickelt werden. Die geförderten Projekte konzentrieren sich auf Querschnittsthemen wie soziale Teilhabe, digitale Kompetenzen und MINT-Bildung.

Die Jugendwerkstatt Kuhle 8, eine lokale Initiative, die junge Menschen bei der Berufsorientierung begleitet, gilt als Erfolgsbeispiel des Plans. Die Förderstrategie stärkt zudem die Vernetzung von Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe. Durch gemeinsame Ziele schafft sie eine Plattform für Zusammenarbeit.

Die Vision hinter dem Plan bringt ein afrikanisches Sprichwort auf den Punkt: "Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf." Bis 2030 will die Stadt nachweisbare Fortschritte in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch diesen partizipativen Ansatz erreichen.

Der Kinder- und Jugendförderplan setzt klare Ziele für die junge Generation in Mönchengladbach. Im Mittelpunkt stehen Anpassungsfähigkeit, praxisnahe Erfahrungen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten. In den kommenden sechs Jahren wird die Stadt die Umsetzung begleiten, um die langfristige Wirkung zu bewerten.

Quelle