Lkw-Unfall auf A3 bei Wuppertal blockiert Frühverkehr für Stunden
Schwerer Verkehrsunfall blockiert Frühverkehr auf der A3 bei Wuppertal am 15. März 2025
Ein schwerer Verkehrsunfall hat am frühen Morgen des 15. März 2025 den Verkehr auf der Autobahn A3 in der Nähe von Wuppertal massiv behindert. Gegen 4:00 Uhr kollidierte ein Lkw mit der Leitplanke, verursachte erhebliche Schäden und einen Flüssigkeitsaustritt, der zu Fahrbahnsperrungen und aufwendigen Aufräumarbeiten führte.
Der Unfall ereignete sich, als ein Sattelzug die Leitplanke rammte und etwa 50 Meter daran entlangschrammte. Durch den Aufprall platzte der Kraftstofftank des Fahrzeugs, wobei rund 200 Liter Diesel sowie andere Betriebsstoffe auf die Fahrbahn ausgelaufen sind. Einsatzkräfte der Feuerwehr Solingen trafen schnell ein und setzten Teams von drei Berufsfeuerwachen sowie einer Freiwilligen Einheit ein.
Die Feuerwehrleute banden die ausgetretenen Flüssigkeiten mit Bindemitteln, um eine Verunreinigung des Entwässerungssystems zu verhindern. Die stark beschädigte Leitplanke musste an mehreren Stellen mit Rettungsgerät durchtrennt werden, bevor der Lkw abgeschleppt werden konnte. Unterdessen holte die Umweltbehörde des Kreises Mettmann Fachleute hinzu, um kontaminierten Boden abzutragen und die betroffene Straßenstrecke zu dekontaminieren.
Durch den Unfall wurden die dritte Fahrspur der A3 sowie die Ausfahrt zur A46 komplett gesperrt. Trotz des schweren Crashs blieb der Lkw-Fahrer unverletzt. Die Polizei ermittelt nun nach der Unfallursache.
Der betroffene Autobahnabschnitt blieb mehrere Stunden lang gesperrt, während die Aufräumarbeiten andauerten. Die Behörden bestätigten, dass keine gefährlichen Stoffe in nahegelegene Gewässer gelangt seien und die beschädigte Leitplanke vollständig entfernt wurde. Der Lkw-Fahrer, der zwar unverletzt blieb, muss sich im Rahmen der laufenden polizeilichen Ermittlungen weiteren Befragungen stellen.






