Kölner Karneval startet mit Weiberfastnacht und ehrt ehrenamtliche Helden
AfD-Umfrage-Höhenflug und Trump-Themen bei der Kölner Rosenmontags-Zug - Kölner Karneval startet mit Weiberfastnacht und ehrt ehrenamtliche Helden
Kölner Straßenkarneval startet am 12. Februar mit Weiberfastnacht
Am 12. Februar beginnt in Köln die "Närrische Zeit" mit der Weiberfastnacht, dem Auftakt des Frauenkarnevals. Den Höhepunkt feiert die Stadt dann am 16. Februar mit den berühmten Rosenmontagszügen. In diesem Jahr steht das Fest unter dem Motto "ALAAF – Wir machen das für Köln", um die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu würdigen, die die Traditionen der Stadt lebendig halten.
Beim Rosenmontagszug werden wieder Wagen mit aktuellen politischen Themen zu sehen sein. Ein Motiv zeigt eine Figur, die von einer Schlange hypnotisiert wird – ein Symbol für den jüngsten Aufstieg der AfD in den Umfragen. Ein anderer Wagen karikiert Donald Trump mit Lippenstiftspuren auf dem Gesäß und persifliert damit die Versuche, sich seine Gunst zu sichern.
Die Veranstalter wollen mit den Entwürfen eine Balance aus Humor, Vielfalt und gesellschaftlicher Relevanz schaffen. Es geht nicht nur um Kritik, sondern darum, breitere kulturelle Debatten widerzuspiegeln. Wie in den Vorjahren werden etwa 10.000 bis 12.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 500 bis 600 Gruppen erwartet.
Die Karnevalssaison endet am Aschermittwoch und beginnt traditionell am 11. November neu. Das diesjährige Motto unterstreicht die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Identität Kölns – besonders bei Veranstaltungen wie diesen.
Am 16. Februar ziehen die Umzüge durch die Kölner Straßen und verbinden Satire mit ausgelassener Feierlaune. Nach den Festtagen pausiert der Karneval bis zu seinem üblichen Wiederbeginn im November. Die Wagen, Auftritte und Menschenmassen werden dann erneut die tief verwurzelte Karnevalskultur der Stadt zum Strahlen bringen.
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