Klimaprotestcamp in Dortmund: Tausende erwarten Großdemo Ende Mai
Ende Mai findet in Dortmund ein großes Klimaprotestcamp statt. Die Organisatoren haben für die Zeit von Ende Mai bis Anfang Juni eine Reihe von Veranstaltungen, Demonstrationszügen und Versammlungen geplant. Die Polizei bereitet sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen vor, da mit tausenden Teilnehmenden gerechnet wird.
Der Aufbau des Klimacamps beginnt am 23. Mai und dauert bis zum 26. Mai an. Sobald die Infrastruktur steht, findet vom 27. bis 30. Mai ein Begleitprogramm statt. Verschiedene Umweltgruppen und -organisationen haben für den Zeitraum vom 28. Mai bis 31. Mai Versammlungen und Aktionen angemeldet.
Ein großer Demonstrationsmarsch mit mehreren tausend Teilnehmenden ist für den 30. Mai vorgesehen. Die Aufrufe zur Beteiligung richten sich an Menschen in ganz Deutschland und Europa, um eine breite Teilhabe zu fördern. Das Camp selbst wird vom 1. bis 4. Juni schrittweise abgebaut.
Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitsvorkehrungen für das Camp und die angemeldeten Versammlungen übernommen. Sie arbeitet eng mit den Organisatoren, der Polizei Hamm, städtischen Behörden und Versorgungsbetrieben zusammen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Zwar kann es in der Nähe des Camps und entlang der Marschrouten zu vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, doch betonen die Behörden ihr Engagement, den Schutz der friedlichen Demonstranten zu garantieren.
Das Event bringt Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Europa zu einem Wochenende des Klimaprotests zusammen. Mit polizeilicher Begleitung und durchdachter Logistik soll das Camp möglichst ohne größere Störungen verlaufen. Organisatoren und Behörden stimmen sich weiterhin ab, während der Starttermin näher rückt.






