Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Luisa KleinKempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Kempen veranstaltet am kommenden Wochenende seinen ersten Tag des Zivilschutzes
Die Veranstaltung bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die moderne Zivilverteidigung und soll gleichzeitig dazu anregen, sich besser auf Notfälle im eigenen Zuhause vorzubereiten.
Der Tag des Zivilschutzes findet von 10 bis 17 Uhr auf der Kempener Burg statt – ein Ort mit historischer Bedeutung für Sicherheit und Widerstandsfähigkeit. Besucher können Einsatzfahrzeuge, Spezialausrüstung und Notfallstationen erkunden. In Live-Demonstrationen zeigen Einsatzkräfte, wie sie mit Krisen wie Extremwetter oder großflächigen Stromausfällen umgehen.
In Informationsveranstaltungen werden zentrale Themen behandelt, darunter Zivilschutz-„Leuchtfeuer“ (Meldepunkte) und Notfallinformationsstellen. Expertinnen und Experten erläutern, wie diese Systeme bei Großschadenslagen die Koordination unterstützen. Zudem erhalten die Teilnehmer praktische Tipps zur persönlichen Vorsorge – von Notfallrucksäcken bis zu Familien-Notfallplänen.
Für Familien und Kinder gibt es interaktive Mitmachaktionen sowie kulinarische Angebote. Der Tag verbindet Wissensvermittlung mit Unterhaltung und bietet für alle Altersgruppen erlebnisorientierte Formate. Die Stadt arbeitet dafür mit lokalen und bundesweiten Behörden zusammen, um ein breites Fachwissen zu präsentieren.
Angesichts zunehmender Herausforderungen durch Extremwetter, Stromausfälle und andere Krisen gewinnt die Notfallvorsorge an Bedeutung. Die Veranstaltung zeigt, wie sich Kempen und seine Partner auf zukünftige Szenarien vorbereiten. Die Besucher nehmen konkrete Ideen mit, wie sie sich selbst und ihre Gemeinschaft besser schützen können.






