Herzliches Wiedersehen der Jugendfeuerwehr-Chefs im Kreis Kleve

Johanna Krüger
Johanna Krüger
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Eine Gruppe von Menschen mit einem Feuer im Hintergrund.Johanna Krüger

Herzliches Wiedersehen der Jugendfeuerwehr-Chefs im Kreis Kleve

Ehemalige und aktuelle Jugendfeuerwehr-Chefs trafen sich in Rheurdt zu einem Wiedersehen

Am 15. November 2025 kam es in Rheurdt zu einem Treffen ehemaliger und aktueller Leiter der Jugendfeuerwehren. Die Veranstaltung brachte Mitglieder aus dem gesamten Kreis Kleve zu einem Abend des Austauschs und der Gemeinschaft zusammen. Organisiert von früheren Führungskräften aus Kranenburg, Bedburg-Hau und Rheurdt, stand das Wiedersehen im Zeichen jahrzehntelangen Engagements junger Menschen im örtlichen Brandschutz.

Der Abend begann mit einer Führung durch das neu erbaute Feuerwehrhaus in Rheurdt. Die Teilnehmer besichtigten die modernen Räumlichkeiten, bevor eine Diashow mit historischen Fotos gezeigt wurde. Aufnahmen von vergangenen Übungen, Wettbewerben und Gemeinschaftsveranstaltungen weckten Erinnerungen und regten Gespräche über gemeinsame Erlebnisse an.

Die Anwesenden blickten auf ihre Zeit in den Jugendfeuerwehren zurück und tauschten sich über die Entwicklung der Organisation aus – von den frühen Ausbildungsmethoden bis zu den heutigen strukturierten Programmen. Auch Kreisbrandmeister Reiner Gilles schloss sich der Runde an und betonte die Bedeutung der Jugendarbeit für die Zukunft der Feuerwehren in der Region. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen, bei dem die Gäste bei gutem Essen Geschichten austauschten und ihre Unterstützung für die jungen Ehrenamtlichen bekräftigten. Die Stimmung war herzlich, viele bezeichneten die Veranstaltung als sowohl sinnstiftend als auch bestens organisiert.

Das Treffen unterstrich die nachhaltige Wirkung der Jugendfeuerwehren im Kreis Kleve. Die Teilnehmer gingen mit einem erneuerten Bewusstsein für die Rolle dieser Gruppen bei der Ausbildung künftiger Feuerwehrleute nach Hause. Gleichzeitig festigte die Begegnung die Verbindungen zwischen den Generationen und sicherte so die Zusammenarbeit für die kommenden Jahre.