"Haus des Geldes" kehrt zurück – doch ganz anders als erwartet
Netflix kündigt die Rückkehr von Haus des Geldes an – doch nicht so, wie Fans es erwarten könnten. Der Streaming-Riese enthüllte Pläne, das Universum der Serie mit mehreren Ablegern zu erweitern, beginnend mit einem neuen Projekt rund um Oberst Tamayo.
Die Nachricht wurde bei der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla bekannt gegeben, wo Álvaro Morte – bekannt als „der Professor“ – die Rückkehr des Franchise bestätigte. Die ursprüngliche Serie Haus des Geldes endete 2021 mit einem abgeschlossenen Handlungsbogen. Nun setzt Netflix auf eine andere Strategie: Statt die Hauptgeschichte fortzuführen, baut der Dienst die Welt der Serie weiter aus. Eine vierteilige Miniserie über Oberst Tamayo, einen der zentralen Gegenspieler der Originalserie, befindet sich bereits in Produktion.
Die Ankündigung erfolgte mit einem Teaser, der auf weitere Erweiterungen hindeutet und Spekulationen über zusätzliche Charakter-Ableger anheizt. In einer Stellungnahme betonte Netflix, dass es sich nicht um eine neue Staffel handele, sondern um ein erweitertes Universum mit mehreren Projekten in der Pipeline.
Fans erfuhren erstmals von der Rückkehr, als Morte bei der Veranstaltung in Sevilla – wo der Ableger Berlin beworben wurde – die Bühne betrat. Seine Bestätigung gab den Ton für das vor, was Netflix als ein neues Kapitel im Erbe des Franchise beschreibt.
Das Haus-des-Geldes-Universum wächst: Die Miniserie über Oberst Tamayo wird als Erstes erscheinen. Netflix verlagert den Fokus damit von der ursprünglichen Räuberbande auf neue Geschichten innerhalb derselben Welt. Weitere Details zu den geplanten Ablegern werden in den kommenden Monaten erwartet.






