04 April 2026, 14:19

Fortuna Düsseldorf schreibt zum zweiten Mal schwarze Zahlen – wie gelingt das?

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Tor im Hintergrund.

Fortuna Düsseldorf schreibt zum zweiten Mal schwarze Zahlen – wie gelingt das?

Fortuna Düsseldorf schließt zweite Saison in Folge mit Gewinn ab

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Fortuna Düsseldorf hat die Spielzeit 2024/25 zum zweiten Mal in Folge mit einem Plus abgeschlossen. Der Verein verzeichnete einen Nettoüberschuss von rund 2,08 Millionen Euro und festigte damit seine finanzielle Stabilität. Eine kluge Vereinsführung und die gezielte Förderung von Spielern waren entscheidend für diesen Erfolg.

Die Gesamtausgaben des Clubs beliefen sich im Geschäftsjahr 2024/25 auf über 66 Millionen Euro. Trotz steigender Kosten an Spieltagen sorgten langfristige Sponsorenverträge und eine wachsende Fangemeinde für eine ausgeglichene Finanzlage. Diese Faktoren sicherten stabile Einnahmen und glichen einen Teil der wachsenden Ausgaben aus.

Das positive Ergebnis von etwa 2,96 Millionen Euro stärkte zudem das Eigenkapital des Vereins, das nun bei knapp 3,49 Millionen Euro liegt. Finanzvorstand Arnd Hovemann betonte, dass weiteres Umsatzwachstum und eine strikte Kostenkontrolle notwendig seien, um die Profitabilität langfristig zu sichern. Er verwies darauf, dass anhaltender Erfolg von einer sorgfältigen Finanzplanung abhänge.

Die Steigerung des Spielermarktwerts, die Nachwuchsförderung und strategische Transfers trugen maßgeblich zum Gewinn bei. Durch die Konzentration auf diese Bereiche gelang es dem Verein, zwei Jahre in Folge positive Jahresergebnisse zu erzielen.

Fortuna Düsseldorfs finanzielle Entwicklung zeigt eine Kombination aus steigenden Einnahmen und kontrollierten Ausgaben. Das Wachstum des Eigenkapitals und die kontinuierlichen Gewinne deuten auf eine solide Basis für die kommenden Spielzeiten hin. Dennoch bleibt die Bewältigung der weiter ansteigenden Kosten eine Herausforderung für die nächsten Jahre.

Quelle