Feuerwehrmänner aus Heinsberg stürmen die Skisprungschanze in Rekordzeit

Luisa Klein
Luisa Klein
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Eine Gruppe von Feuerwehrmännern in Helmen klettert einen von Bäumen und Pflanzen umgebenen Hügel hinauf.Luisa Klein

Feuerwehrmänner aus Heinsberg stürmen die Skisprungschanze in Rekordzeit

Zwei Feuerwehrleute aus Heinsberg haben an einem anspruchsvollen Berglauf auf der Skisprungschanze in Oberstdorf teilgenommen. Markus Meyers und Stefan Hilgers gehörten zu über 300 Teams, die sich der steilen Steigung von mehr als 160 Metern stellten. Zur Vorbereitung hatten sie unter anderem auf den Treppen der Millicher Halde in Hückelhoven trainiert.

Das Duo aus Heinsberg startete seinen Aufstieg um 11:32 Uhr und wurde vom Veranstalter als "Kameraden von der westlichen Spitze der Republik" begrüßt. Die anstrengende Route führte sie bis zur Spitze der Heini-Klopfer-Skisprungschanze, wo sie den Blick auf die Allgäuer Alpen genossen, bevor es mit dem Abstieg losging.

Nach 17 Minuten und 13 Sekunden erreichten Meyers und Hilgers den Gipfel und sicherten sich damit den 9. Platz in ihrer Altersgruppe. Ihre Anhänger, Teil eines eingespielten Fanclubs, feuerten sie am Ausgang der Schanze an, als sie die Herausforderung gemeistert hatten. Zur Vorbereitung auf den Wettkampf hatten die beiden auf der Millicher Halde in Hückelhoven trainiert. Zwar wurden noch keine spezifischen Feuerwehrteams für die nächste Austragung in Oberstdorf im Oktober 2025 benannt, doch in diesem Jahr nahmen zahlreiche Rettungskräfte aus ganz Deutschland an dem Rennen teil.

Die Heinsberger Feuerwehrleute bewältigten die Strecke in unter 20 Minuten und demonstrierten damit Ausdauer und Teamgeist. Ihre Leistung unterstreicht die wachsende Tradition von Feuerwehrteams, die sich bei anspruchsvollen alpinen Wettbewerben messen. Die nächste Ausgabe des Wettkampfs ist für Oktober 2025 geplant.