EM 2024 in Deutschland: Wie die Sicherheit beim Fußballturnier garantiert wird
EM 2024 in Deutschland: Wie die Sicherheit beim Fußballturnier garantiert wird
EM-Fußballturnier startet am 14. Juni in Deutschland – Sicherheit hat höchste Priorität
Am 14. Juni beginnt die UEFA-Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Mit 24 Nationalmannschaften im Wettbewerb laufen die Sicherheitsvorbereitungen auf Hochtouren. Besonders Nordrhein-Westfalen, wo in vier Städten insgesamt 20 Spiele ausgetragen werden, setzt alles daran, die Sicherheit während des Turniers zu gewährleisten.
Die Meisterschaft findet vom 14. Juni bis zum 14. Juli statt und bringt Teams wie Deutschland, Schottland und England zusammen. Während Deutschland als Gastgeber automatisch qualifiziert war, haben sich die anderen Nationen über Vorrundenspiele durchgesetzt. In Nordrhein-Westfalen werden Gelsenkirchen, Düsseldorf, Dortmund und Köln als Spielorte fungieren und Fans sowie Mannschaften zu den wichtigsten Begegnungen begrüßen.
Für die Sicherheitskoordination ist das Internationale Polizeikooperationszentrum (IPCC) in Neuss zuständig. Rund 600 Beamte aus Bundes-, Landes- und europäischen Behörden arbeiten dort Hand in Hand. Ihre Aufgaben umfassen die Risikobewertung sowie die reibungslose Abstimmung zwischen den Einsatzkräften.
Vor Ort wird die spezielle Polizeieinheit Team 110 in Stadien, auf Straßen und in Fanmeilen präventiv patrouillieren. Auch bei Public Viewings und in Gaststätten sorgen die Beamten für Ordnung. Ziel ist es, Vorfälle von vornherein zu verhindern und im Ernstfall schnell zu reagieren.
Das Turnier vereint Mannschaften aus ganz Europa, wobei Nordrhein-Westfalen eine zentrale Rolle einnimmt. Eine sichtbare Polizeipräsenz wird an allen neuralgischen Punkten – von Spielstätten bis zu Fanversammlungen – für Sicherheit sorgen. Im Mittelpunkt steht, das Event für alle Beteiligten so sicher wie möglich zu gestalten.
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