26 March 2026, 22:16

Elias Benkara vor Karriere-Kreuzweg: Dortmund, Ausland oder WM-Traum mit Algerien?

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld, einige hocken, mit einem Ball vor ihnen und einem Torpfosten rechts, Bäume und Gebäude im Hintergrund.

Elias Benkara vor Karriere-Kreuzweg: Dortmund, Ausland oder WM-Traum mit Algerien?

Elias Benkara, der 18-jährige Innenverteidiger, steht vor einem entscheidenden Moment in seiner Karriere. Derzeit ist er noch bis zum Sommer an Borussia Dortmund gebunden, doch er hat bereits das Interesse europäischer Top-Klubs auf sich gezogen. Seine Entscheidung, künftig für die algerische Nationalmannschaft auflaufen zu wollen, verleiht seiner Zukunft zusätzliche Spannung.

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Benkara wechselte 2021 von der Jugendabteilung des 1. FSV Mainz 05 zu Borussia Dortmund. In dieser Saison wurde er zwar in den Kader für die Bundesliga und die Champions League berufen, unter Trainer Niko Kovač kam er jedoch noch nicht zum Einsatz.

Stattdessen ist er in dieser Spielzeit Stammspieler bei Dortmunds zweiter Mannschaft in der Regionalliga. Trotz fehlender Einsätze in der Profimannschaft gilt er im Verein als defensives Talent mit großem Potenzial. Die Dortmunder sind bemüht, ihn zu halten, doch eine Vertragsverlängerung steht bisher aus.

Währenddessen wächst das Interesse aus dem Ausland. Medienberichten zufolge haben Vereine wie Feyenoord Rotterdam und der RSC Anderlecht bereits konkretes Interesse signalisiert. Sollte es bis zum Sommer keine Einigung mit Dortmund geben, könnte sein auslaufender Vertrag einen Wechsel begünstigen.

Auf internationaler Ebene hat sich Benkara für Algerien entschieden. Als vielversprechendes Talent könnte er in den Qualifikationsspielen für die WM 2026 eine Rolle spielen. Unklar ist jedoch noch, wie genau sein Einsatz aussehen wird – aktuelle Berichte geben dazu keine detaillierten Auskünfte.

Benkaras unmittelbare Zukunft hängt nun von den Vertragsverhandlungen mit Dortmund ab. Kommt es zu keiner Einigung, könnte ein Wechsel zu einem der interessierten Vereine folgen. Seine Entscheidung für die algerische Nationalmannschaft eröffnet ihm zudem den Weg in den internationalen Fußball – mit dem Blick auf die WM 2026 am Horizont.

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