Bürgerumfrage der Stadtbibliothek Mönchengladbach startet nächste Woche – Ihre Meinung zählt!

Lina Koch
Lina Koch
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Ein aufgeschlagenes Buch mit einer detaillierten Stadtkarte, die Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.Lina Koch

Bürgerumfrage der Stadtbibliothek Mönchengladbach startet nächste Woche – Ihre Meinung zählt!

Die Stadtbibliothek Borussia Mönchengladbach hat Pläne für eine neue Bürgerumfrage vorgestellt, mit der die künftigen Angebote der Einrichtung gestaltet werden sollen. Der Schritt folgt auf eine europaweite Studie, in der 88 Prozent der Teilnehmenden bestätigten, dass Bibliotheken – insbesondere für junge Menschen – nach wie vor unverzichtbar sind. Nun sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Meinung zu Themen wie digitalem Zugang oder Veranstaltungsformaten zu äußern.

Im September 2025 nahm die Bibliothek an der Sentobib-Studie teil und sammelte Rückmeldungen von 455 lokalen Teilnehmenden. Die Ergebnisse zeigten eine hohe Zufriedenheit mit den Öffnungszeiten, der Fachkompetenz des Personals und der Qualität der Räumlichkeiten. Besonders gelobt wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Freundlichkeit und ihr Fachwissen.

Im vergangenen Jahr arbeitete die Bibliothek mit externen Expertinnen und Experten an der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Direktor Yilmaz Holtz-Ersahin sieht die positive Resonanz als klares Signal, die Dienstleistungen weiter zu verbessern. Auf dieser Grundlage wird die anstehende Umfrage – die von Anfang nächster Woche bis zum 19. Februar 2026 läuft – fünf zentrale Bereiche in den Fokus nehmen: Veranstaltungsformate, digitale Angebote, Barrierefreiheit, Qualität der Räumlichkeiten und Kundenservice.

Die Bürgerinnen und Bürger können online über den Umfragelink der Bibliothek teilnehmen. Ziel ist es, die Werte und Ziele der Bibliothek noch stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Gemeinschaft auszurichten.

Die Umfrage markiert den nächsten Schritt zur Weiterentwicklung des Bibliotheksangebots in Mönchengladbach. Die Rückmeldungen fließen direkt in die Anpassung der Dienstleistungen ein, um sicherzustellen, dass sie den lokalen Erwartungen entsprechen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, sich bis zum Stichtag am 19. Februar zu beteiligen.