Bocholt startet Bodenarbeiten für das neue Generationenquartier
Der Bocholter Stadtrat hat den Beginn der Bodenmanagementarbeiten für das Generationenquartier genehmigt. Das Projekt umfasst die Bodensanierung, die Einebnung des Geländes sowie die Verlegung unterirdischer Versorgungsleitungen. Auch Rodungsarbeiten und Ersatzpflanzungen sind Teil der Planung. Diese Vorbereitungen sind notwendig, bevor mit dem Bau des Kindergartens und der Sporthalle begonnen werden kann.
Eine Entscheidung über die tatsächliche Errichtung dieser Einrichtungen wird für diesen Sommer erwartet. Die Fertigstellung der bereits im Bau befindlichen Schwimmhalle im Quartier bleibt hingegen für August 2026 geplant.
Die Bodenmanagementphase gilt als entscheidender Schritt für den Fortschritt des gesamten Projekts. Ohne sie würde sich die weitere Entwicklung des Viertels verzögern.
Die Investition von 8,2 Millionen Euro ebnet den Weg für die nächsten Phasen des Generationenquartiers. Nach Abschluss der Erdarbeiten kann die Stadt mit dem Bau des Kindergartens und der Sporthalle fortfahren. Die Eröffnung der Schwimmhalle im Jahr 2026 wird einen weiteren Meilenstein für das Gebiet darstellen.






