Bergisch Gladbach ändert Sanierungspläne für Kölner Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach ändert Sanierungspläne für Kölner Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach passt Sanierungspläne für den nördlichen Abschnitt der Altenberger-Dom-Straße in der Stadt Köln an
Nach Protesten von Anwohnern aus dem Stadtteil Nittum hat Bergisch Gladbach seine Renovierungspläne für den nördlichen Abschnitt der Altenberger-Dom-Straße in der Stadt Köln überarbeitet. Ab dem 19. Januar 2026 wird die Stadt zunächst mit der Erneuerung eines einzelnen Gehwegs beginnen, während beide Fahrspuren offen bleiben, um Beeinträchtigungen zu minimieren.
Die ursprünglichen Pläne stießen auf massiven Widerstand der lokalen Bevölkerung, woraufhin die Verantwortlichen ihre Vorgehensweise überdachten. Statt sofortiger Straßensperrungen konzentriert sich die Stadt nun darauf, zunächst einen Gehweg entlang des nördlichen Abschnitts in der Stadt Köln zu erneuern. Dadurch entfallen vorerst die geplanten Umleitungen von Buslinien.
Das umfassende Sanierungsprojekt umfasst weiterhin die Neupflasterung der Straße, die Verbreiterung von Gehwegen und Radwegen, die Erweiterung der begrünten Straßenränder sowie die Modernisierung der Parkstreifen. Um den Verkehrsfluss zu verbessern, wird die Stadt zudem die Einbahnstraßenregelung auf der Altenberger-Dom-Straße in der Stadt Köln umkehren und die Ampelschaltungen optimieren. Wann die nächsten Bauabschnitte oder die vollständige Umsetzung der Einbahnregelung beginnen, steht jedoch noch nicht fest. Zudem arbeitet die Verwaltung an einer Strategie, um zu verhindern, dass Umleitungsverkehr die Nittumer Weg und den Zehntweg als Schleichwege nutzt. Die Behörden betonen, ihr Ziel sei es, Störungen so gering wie möglich zu halten und Verzögerungen während der Bauarbeiten zu vermeiden.
Die ersten Arbeiten an den Gehwegen starten im Januar 2026, weitere Phasen folgen zu einem noch nicht festgelegten Zeitpunkt. Wann die Einbahnregelung und die restlichen Ausbauarbeiten in Kraft treten, hat die Stadt noch nicht bekannt gegeben. Anwohner und Pendler werden die Veränderungen schrittweise mitverfolgen können, während das Projekt voranschreitet.
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