17 March 2026, 18:20

B236 in Dortmund wird 18 Monate lang voll gesperrt – Chaos für Pendler ab März 2025

Schwarz-weiß-Postkarte des Dresdner Hauptbahnhof in Deutschland, die eine belebte Straße mit Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel zeigt.

B236 in Dortmund wird 18 Monate lang voll gesperrt – Chaos für Pendler ab März 2025

Großbaustelle auf der B236 in Dortmund startet im März 2025 – 18 Monate Sperrungen und Umleitungen

Ab März 2025 beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der B236 in Dortmund, die voraussichtlich rund 18 Monate andauern werden. Das vom Ruhr-Regionalbüro von Straßen.NRW geleitete Projekt sieht eine Vollsperrung der Abschnitte 2 und 3 vor, wodurch Autofahrer auf Ausweichrouten wie die A45 und die A2 ausweichen müssen. Mit erheblichen Verzögerungen und längeren Fahrzeiten zwischen Dortmund und Lünen ist zu rechnen.

Die Sanierungsarbeiten erstrecken sich vom Autobahnkreuz Dortmund-Nordost (A2) bis zur Unterführung Am Bellwinkelhof. Während der Bauphase werden die Fahrspuren in beide Richtungen verengt und verschwenkt. Zudem wird die Fahrbahn in Richtung Lünen verbreitert, um den Umleitungsverkehr besser bewältigen zu können, während die Spuren in Richtung Schwerte erneuert werden.

Neue Verkehrsführung ab 9. März 2023 – Vorbereitung auf die Hauptbaustelle Schon vor Baubeginn tritt am 9. März 2023 ein neues Verkehrskonzept in Kraft. Dazu gehören verkürzte Auffahrten und Abfahrten an der Anschlussstelle Dortmund-Derne. Diese Änderungen sollen Staus verringern, sobald die Vollsperrungen 2025 beginnen.

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Die Bauarbeiten sollen bis Herbst 2026 dauern, wobei die B236 während des Großteil der Zeit vollständig gesperrt bleibt. Pendler zwischen Dortmund und Lünen müssen sich auf erhebliche Beeinträchtigungen einstellen, da Umleitungen über die A45 und A2 längere Strecken und Fahrzeiten mit sich bringen.

Langfristige Verbesserungen, kurzfristige Belastungen Die Sanierung der B236 bringt zwar nachhaltige Verbesserungen, stellt Autofahrer jedoch vor große Herausforderungen. Die Vollsperrungen und Umleitungen bleiben bis Ende 2026 bestehen und wirken sich spürbar auf den täglichen Berufsverkehr aus. Straßen.NRW rät Fahrern, während der 18-monatigen Bauphase deutlich mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen.

Quelle