24 May 2026, 04:19

Andrea Kautny feiert mit zwei Chören große Erfolge in NRW

Chorleiterin Andrea Kautny feiert 25-jähriges Jubiläum: Chorleiterin seit 25 Jahren

Andrea Kautny feiert mit zwei Chören große Erfolge in NRW

Zwei Chöre in Nordrhein-Westfalen feiern große Erfolge unter der Leitung von Andrea Kautny

Die Tonköpfe, eine lokale A-cappella-Gruppe, beging in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig bereitet sich Frauenpower, Deutschlands größter Frauenchor, auf seine erste Regionaltournee im Jahr 2026 vor.

Andrea Kautny gründete die Tonköpfe einst in Willich, nachdem sie vergeblich nach einem Chor gesucht hatte, der ihrer Vision entsprach. Die Gruppe machte sich schnell einen Namen mit modernen Pop-Arrangements und professioneller Probenroutine. Vier Gründungsmitglieder – Andrea Kiefer, Thomas Kiefer, Sabine Krüger und Ulrike Neuendorf – wurden kürzlich für ihr 25-jähriges Engagement geehrt.

Der Chorverband Nordrhein-Westfalen würdigte sowohl den Chor als auch Kautny für ihr Vierteljahrhundert als Dirigentin. Ihre Auftritte, geprägt von emotionaler Tiefe und kraftvoller A-cappella-Darbietung, haben die Kulturlandschaft der Region nachhaltig geprägt.

Später erweiterte Kautny ihr Wirken mit der Gründung von Frauenpower, einem dynamischen Frauenchor mit rund 180 Sängerinnen. Der Chor spezialisiert sich auf Rock-, Pop- und Musicalnummern und verbindet Bühnenshow-Energie mit stimmlicher Präzision. 2026 wird die Gruppe an bedeutenden Spielstätten wie dem Kölner Tanzbrunnen und dem Düsseldorfer Capitol Theater gastieren.

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Beide Chöre verkörpern Kautnys Markenzeichen: hohe musikalische Ansprüche, eine selbstbewusste Bühnenpräsenz und die Überzeugung, dass Chorgesang ein prägendes Erlebnis sein kann.

Während die Tonköpfe die Willicher Musikszene weiterhin mit ihren A-cappella-Auftritten bereichern, wird Frauenpowers anstehende Tournee ihre energiegeladenen Shows einem größeren Publikum in ganz Nordrhein-Westfalen näherbringen. Beide Projekte belegen Kautnys anhaltenden Einfluss auf die Chorlandschaft.

Quelle