Abriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet im Frühjahr 2025
Johanna KrügerAbriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet im Frühjahr 2025
Abbruch des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim beginnt voraussichtlich Ende April bis Anfang Mai 2025
Der Rückbau markiert einen wichtigen Schritt für die Neugestaltung des Viertels – bereits jetzt liegen Pläne für einen Neubau und einen öffentlichen Platz vor.
Vor Beginn der Abbrucharbeiten wird die noch verbliebene Inneneinrichtung sowie Technik des Gebäudes in einer öffentlichen Versteigerung verkauft. Anschließend wird das Gebäude vollständig entkernt und etagenweise von oben nach unten abgetragen. Dabei kommen sowohl Maschinen als auch manuelle Arbeiten zum Einsatz, um Erschütterungen und Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.
Gefährliche und wiederverwertbare Materialien werden fachgerecht getrennt und entsorgt. Ein Teil der Bausubstanz – darunter Gitterroste, Bleche, Ziegelsteine, Fenster und Bänke – geht an die RWTH Aachen und wird dort für ein Forschungsprojekt genutzt. Über die bereits bestehende Sperrung der Luxemburger Straße hinaus sind keine weiteren Straßenabschnitte betroffen.
Ziel ist es, die Flächenräumung bis Ende September 2025 abzuschließen. Nach dem Abriss wird das Gelände in das städtische Projekt „Lux Life Axis“ integriert, das eine Platzgestaltung mit Wasserelementen, Grünflächen und öffentlich nutzbaren Bereichen vorsieht.
Der Rückbau ebnet den Weg für Neubauten und öffentliche Freiflächen in Hürth-Hermülheim. Die Arbeiten sollen bis zum Herbst 2025 abgeschlossen sein, sodass das Gelände für die nächste Entwicklungsphase bereitsteht.






